Wichtigste Fragen

Anbei ein mehr als empfehlenswerter Link. Passt auch zum neuen Jahr, wegen der Vorsätze und so (die ich ja prinzipiell verweigere (eigentlich)):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sollte sich hier natürlich die Dinge herausziehen, die zu jedem Einzelnen passen. Prinzipiell ist es aber nicht verkehrt, sich selbst die richtigen Fragen zu stellen (und zu beantworten)… Und: regelmäßig Bilanz ziehen und erneuern nicht vergessen ;)

In diesem Sinne: Bis nächstes Jahr.

Nüscht is!

Ich verweigere mich! Ihr bekommt von mir KEINEN Jahresrückblick, keinen Ausblick, kein Trends, keine Highlights und keine Vorsätze ;)

Halten wir es wie mit der „Ach so neuen“ Entdeckung über den apokalyptischen 21.12.2012 im Maya-Kalender: Der geht auch nur zu Ende und fängt danach wieder von vorne an. Ich verbringe die letzten Dezemberwochen trotzdem immer automatisch semi-professionell depressiv und habe gerade eine feinste Kotzeritis hinter mir. Ich hasse Silvesterpartys (obwohl ich sonst alles andere als partyabgeneigt bin) und Knaller und Böller und Krach und alle tun so, als gäbe es etwas Großes zu feiern. Ich mag Feuerwerk, weiß aber, dass das schlecht für die Umwelt ist und zudem noch vollkommen sinnlos und kann es deshalb nicht genießen.

Ich freue mich auf einen ruhigen Abend morgen und darüber Silvester in unserer neuen Wohnung zu verbringen, von der aus man die Stadt wunderbarstens überblicken kann. Bis übermorgen dann!

Husten beim Kind – Was tun?

Kinder sind ja prinzipiell permanent krank. Mein Kind geht in etwa zwei Wochen in die Kinderkrippe und alle Welt warnt: Mach dich auf etwas gefasst, es kann nur schlimmer werden! Mindestens das erste halbe Jahr in der KiTa sollen Kleinkinder quasi dauerkrank sein. Da kommt Freude auf! Passend dazu und weil mein P. gerade im Hotelschlafzimmer neben mir in seinen Mittagsschlaf verhustet, gibt es eine neue Blogkategorie: Kinderkrankheiten. So wie es aussieht, werde ich in nächster Zeit ja eine Menge darüber berichten (müssen). Heute also: Was tun gegen Husten bei Kindern. 

Woher kommt der ständige Husten beim Kind?

Husten beim Kind

Husten ist eigentlich eine sinnvolle Reaktion des Körpers, um die Atemwege von störenden Partikel und/oder Substanzen wie Schleim zu befreien. Meistens tritt der Husten als Symptom einer Erkrankung auf, wobei die Erkältung der häufigste Grund für Husten ist, bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen. Interessante Nebeninformation: Der Begriff „Erkältung“ ist so eigentlich gar nicht korrekt bzw. in die Irre führend. Erkältungen sind tatsächlich fast immer Infektionen durch Bakterien oder Viren (häufigste Auslöser: Rhinoviren) mit den Symptomen Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Trotz jahrelanger Forschung auf dem Gebiet konnte ein Zusammenhang zwischen Verkühlung und Erkältung noch nicht eindeutig bewiesen werden (Stand 12/2011). Der Grund für die Dauerkrankheit: Das Immunsystem des Kindes kennt die meisten der Erreger noch nicht. Kinder verteilen Speichel und Rotz überall, tauschen ihr Spielzeug untereinander und sammeln so jede Menge unterschiedlicher Viren ein. Erkältungsviren schleppen Kinder oft bis zu drei Wochen mit sich herum. Kaum ist eine Infektion fast überstanden, bahnt sich schon die nächste an. Kleiner Trost: Die „Volksweisheit“, dass jede Krankheit das Immunsystem „schult“ und das Kind ein wenig abhärtet, ist wahr.

Husten bei Kleinkindern: Was tun?

Bei Husten mit dem Kind an die frische LuftBei Husten sollten Kinder zunächst viel trinken, um die Atemwege feucht zu halten. Außerdem: Für feuchte Luft im Zimmer sorgen. Mann kann die Luftfeuchtigkeit mit ganz einfach kleinen Messgeräten („Hygrometer“) messen, wir haben so eins mit Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsanzeige in Ps Zimmer seit der Geburt stehen. Mit Hilfe eines Ultraschall-Luftbefeuchters (die müssen gar nicht teuer sein), kann man die Luftfeuchtigkeit im Zimmer deutlich erhöhen. Oder klassisch: Feuchte Tücher im Kinderzimmer aufhängen und Wasserschüsseln auf die Heizung stellen. Auch gut: Das Kind warm einpacken und nach draußen an die frische Luft gehen, auch wenn es kalt ist. Das fällt mir selbst auch immer schwer, aber ich stelle jedes Mal fest, dass es P. danach deutlich besser geht und sie nicht mehr ganz so viel hustet. Zwiebelsaft habe ich schon mehrfach probiert, ich persönlich war davon wenig begeistert. Hier gilt aber: Versuch macht klug, insofern: Ruhig ausprobieren (Schnelles Rezept für Zwiebelsaft: Zwiebel schneiden, in ein Glas geben, mit Zucker bestreuen, über Nacht (oder wenigstens mehrere Stunden) ziehen lassen, abgießen. Eventuell noch Honig dazu und verabreichen. Erst für Kinder ab 1 Jahr geeignet). Ich schwöre noch auf den Thymian Myrte Balsam für Kinder und Säuglinge von der Bahnhof-Apotheke. Den kann man einfach abends nach dem Baden (ich rate übrigens von irgendwelchem Kräuter-Balsam-Badezeugs ab. Vor allem, weil P.s Haut ziemlich empfindlich ist und ich mal irgendwo gelesen habe, dass da für Kinder ungute Sachen drin sein sollen) auf Brust und Rücken des Kindes einreiben. Ich bilde mir ein, dass P. dadurch tatsächlich etwas ruhiger schläft und besser atmen kann. (Bei Schnupfen kann ich übrigens den Engelwurzbalsam von der Banhof-Apotheke nur wärmstens empfehlen! Hilft besser als Nasenspray oder -tropfen!). Hustentees wie Thymiantee sind wahrscheinlich eine tolle Sache, allerdings finde ich das bei Kleinkindern eher schwer umzusetzen – P. verweigert jedenfalls bisher sämtliche warme Teegetränke.

Was kann ich meinem Kind bei Husten für Medizin geben?

Husten beim Kind

Wenn’s nicht besser wird, kann (und sollte) man vielleicht einen Schritt weiter oder zum Arzt gehen. Ich persönlich möchte es immer erstmal mit sanften Methoden probieren und steigere dann Schritt für Schritt, wenn keine Besserung eintritt. Meine „Lieblingsmedizin“ gegen Husten beim Kleinkind ist Hustensaft, der für Kinder geeignet ist. Wir haben recht gute Erfahrungen mit dem Hedelix Hustensaft (Krewel Meuselbach GmbH) gemacht. Der Wirkstoff sind Efeublätter, man bekommt eine Pipette dazu, an der P. gerne rumschlabbert – tatsächlich auch ein wichtiges Kriterium bei Medizin: Man muss die ja auch irgendwie ins Kind bekommen. Es gibt da natürlich auch noch andere Hustensäfte für Kinder (z.B.: Mucosolvan). Die sollte man aber erst nach Absprache mit dem Arzt geben, weil es erhebliche Unterschiede zwischen Hustenstiller und Hustenlöser gibt und der Husten ja eigentlich einen Sinn hat, wie wir jetzt wissen.

Gibt es gegen Husten nicht auch etwas homöopathisches?

Homöopathische Mittel gegen Husten sind beliebtNatürlich gibt es das. Bei Homöopathie bin ich mir zwar selbst nach wie vor mehr als unsicher, wie und ob das wirklich wirkt (interessanter Beitrag dazu hier). Aber wenn die Symptome nur leicht sind, dann versuche ich es schon oft zuerst mit homöopatischen Mitteln. Erst gestern haben wir in der Apotheke das Weleda Hustenelixier gegen Ps Husten bekommen. Zur Wirkung kann ich kaum 12 Stunden später nicht allzu viel sagen, aber es schmeckt okay und P. lässt es sich auch problemlos verabreichen. Welche Globuli passen hängt (wie immer bei Homöopathie) sehr von den spezifischen Symptomen ab, also ob der Husten eher trocken oder schleimig ist, welche Konsistenz der Schleim hat usw. Da am besten in einer Fachapotheke beraten lassen (zum Beispiel in der Central-Apotheke Leipzig).

Ab wann muss ich bei Husten mit meinem Kind zum Arzt?

Wenn der Husten mehrere Tage anhält oder gar mit blutigem Auswurf oder Atemnot einher geht, dann sollte man mit dem Kind zum Arzt gehen. Es muss dann dringend abgeklärt werden, ob es sich um ernsthafte Erkrankungen wie Pseudo-Krupp (siehe unten), Bronchitis oder eine Lungenentzündung handelt. Ich verlasse mich diesbezüglich oft auch auf mein Gefühl. Wenn ich mir selbst nicht mehr sicher bin, lasse ich P. lieber einmal mehr beim Kinderarzt durchchecken, als dann (mal wieder) mit ihr im Krankenhaus zu landen.

Angst vor Pseudo-Krupp 

Kinderarzt Husten Kleinkind

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich neige ja durchaus zur leichten Panik, wenn es um mein krankes Kind geht. Weil: Man weiiiiiß es ja nicht genau. Hat mein P. also ein Zipperlein, wird natürlich zeitweilen das schlimmste vermutet oder wenigstens damit gerechnet. Momentan frage ich mich zum Beispiel ob des Hustens meiner Tochter, bis zu welchem Grad die Hustenfälle noch „normal“ sind und woran ich im Falle des Falles einen Pseudo-Krupp-Anfall erkennen soll. Gefunden habe ich folgendes: Pseudo-Kruppo ist quasi eine Kehlkopfentzündung. Durch die Entzündung können die Atemwege so weit verengt werden, dass es (oftmals nachts) zu Atemnot kommen kann. Das Kind hustet trocken und bellend, ist heiser und man hört beim Atmen ein pfeifend-rasselndes Geräusch. Was tun bei einem Pseudo-Krupp-Anfall? Selbst Ruhe bewahren, das Kind beruhigen und (wenn möglich) ablenken, an die kühle und feuchte Luft gehen, Wasser zu trinken geben (in kleinen Schlucken), NICHT RAUCHEN und einen Arzt rufen – spätestens dann, wenn sie die Finger des Kindes bläulich verfärben (Erstickungsgefahr ist das eigentliche Risiko bei einem Pseudo-Krupp-Anfall). Das wichtigste ist tatsächlich: Ruhig bleiben, um das Kind keinem zusätzlichen Stress auszusetzen. So stehen die Chancen gut, dass das Kind sich mit beruhigt und der Anfall ohne weitere Folgen vorübergeht. Auch wenn weiter nichts Schlimmes passiert ist, sollte man das Kind am nächsten Tag auf jeden Fall beim Kinderarzt vorstellen.

Oft klingt Husten schnell wieder ab

Die gute Nachricht ist: Oft klingt der Husten nach wenigen Tagen von selbst wieder ab, im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung wie Grippe nach etwa einer Woche. Wenn eure größeren Kinder euch übrigens mal die typische „Warum ist das so?“-Frage im Bezug auf den Husten stellen sollten, dann kann ich diesen Link der Kinder-Uni wärmstens empfehlen: Wenn der Legostein der Luft im Wege ist.

Wenn ihr etwas über eine bestimmte (Kinder)Krankheit wissen möchtet, schreibt das gerne in die Kommentar oder per E-Mail, dann gehe ich gerne bei meiner nächsten Auswahl auf eure Wünsche ein ;) Eure Tipps gegen Husten lese ich natürlich auch gerne in den Kommentaren.

Quellen:
http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Baby+Kind/Ratgeber/Husten-bei-Kindern-1135.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Husten

Nido 12/2011
http://www.pseudo-krupp-und-asthma.de/Pseudo-Krupp_erkennen_64.html 

Das Geduldsfaden-Dilemma

Weil ich im vorletzten Eintrag das Thema „Abgründe“ bereits angeschnitten habe, möchte ich es heute noch ein wenig vertiefen. Es ist quasi akut. Abgründe also. Meine, meine ich. Was macht man nun, wenn man gerade mal so Mitte 20 ist und sich (noch?) nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit total im Griff hat? Ich KANN einfach nicht rund um die Uhr ein lustiger, mein Kind  bespaßender Clown sein. Muss ich das? Ich habe das Gefühl, ich muss. Und das kommt noch nicht eimal wirklich „von außen“, sondern von mir selbst.

Es gibt Momente / Stunden / Tage / Phasen, da möchte ich mich am liebsten Zuhause einrollen, mich in Bücher vergraben oder Glotzekotze gucken und nicht angesprochen werden, vom Rausgehen mal ganz zu Schweigen. Das war schon immer so. Das hat auch viel mit dem Morbus Chrohn zu tun, der den Ausgang oft nervig-anstrengend bis unerträglich macht. Aber: Spielplätze zum Beispiel sind für mich so ziemlich der Horror. Weil: Meistens kein Klo weit und breit, ausharren und warten. Da passt leider so gar nicht zu meiner Angststörung und ich verdränge (mehr oder weniger erfolgreich) die Frage, wie das mit P. werden soll, wenn sie älter wird und Spielplatzbesuche fordert… Ha! Seht ihr? Ich rechtfertige mich schon wieder.

„Früher“ habe ich dem „Ich kann / will nicht mehr“ nachgegeben, wenn es möglich war. Und auch „damals“ habe ich mich schon irgendwie ungut dabei gefühlt. Das schlechte Gewissen war und ist mein ständiger (NERVTÖTENDER) Begleiter. Jetzt ist P. da. Und noch mehr Druck im Kopf: Man kann doch nicht einfach einen Tag lang (oder sogar mehrere) NICHT raus gehen. Das Kind muss doch die Natur toll finden… Oder mehrere Stunden nur beim Kind im Zimmer rumhängen, ohne aktiv zu bespielen. Innerlich kochen, weil man gerade keinen Nerv auf die „Haha, Essen runterschmeißen ist so witzig“-Nummer hat. Ich will aber nicht so eine dauer-genervte „Geh in dein Zimmer/Halt den Mund/Ich habe „Stop“ gesagt“-Mutter werden. Also: Runterschlucken. Oder?

Und noch darüber hinaus: Was ist, wenn es einem mal wirklich beschissen geht? Wenn man eigentlich nicht kann, aber muss? Das Kind zusätzlich noch zahnt, krank ist oder müde oder einfach seinerseits schlecht drauf? Wenn der Geduldsfaden schon kaum für sich selber reicht? Wenn für einen kurzen Augenblick die Gedanken flöten gehen und die Alltagsroutine mit irgendwelchen Träumen kollidiert? Wenn das Fernweh einen fast umbringt? Oder die Feier-Wut?

Man holt NATÜRLICH die letzten Reserven für das Kind raus. Und man reißt sich zusammen. Ich fühle mich schlecht, weil ich dann das Gefühl habe, nur halb da zu sein. Und ich frage mich, wie viel oder wie lange man so einem Kind eigentlich (ganz vorsichtig gesagt) „vorspielen“ kann und sollte. Ich will ja eigentlich echt sein. Aber sie kann das doch noch gar nicht verstehen. Abends bin ich an solchen Tagen vollkommen erschöpft. Das schlimmste für mich ist im Moment, dass abends eigentlich mein Arbeitstag erst beginnt… Manchmal weiß ich einfach nicht, woher ich’s noch nehmen soll, wenn eh schon kaum etwas da ist.

Wie macht ihr das? ?

Krippenplatz (Das überraschend gute Ende)

Ich versuche ja ansonsten mich mit den zu klischeehaften Themen, die man in fast jedem MamBlog nachlesen kann, zurückzuhalten – von zu detaillierten Beschreibungen des Windelinhalts bis zu allzu normalen Banalitäten. Aber heute muss es doch sein:

Wir haben einen Krippenplatz für unser Kind! Ab Januar!

Dass es in diesem Land mit verfügbaren Krippenplätzen kaum besser aussieht als vermutlich in naher Zukunft mit den weltweiten Festplattenkapazitäten, dürfte allgemein bekannt sein. Wenn man dann noch 1. dazu neigt, sämtliche Fristen, Termine, etc. grundsätzlich gannnnnnz knapp zu verpassen und 2. genau in der Zeit einen Platz benötigt, in der die Stadt beginnt ihr „grandioses“ Platzvergabe-System zu testen einzuführen, macht es das nicht unbedingt einfacher.

Haha! Aber davon lassen wir uns natürlich nicht lumpen, schließlich bin ICH selbst ernannte Organisationsfanatikerin und Listenjunkie. Und ich kann Terror machen. Ich habe also alle KiTas in halbwegs erreichbaren Umkreis oder mit tollen pädagogischen Konzepten gelistet und genervt. Meistens wird man ja schon auf der Schwelle (meint: E-Mail-Posteingang/Telefon) mit einem (irgendwie ja auch verständlicherweise) recht entnervten „Hammwa nisch. Hamm keene Plätze. Könnwa nisch sagen… Wenn überhaupt ab März. Abor sieht jannnz schlecht aus dieses Jahr. Nur jaannnz wenige Schulanfänger 2012…“ abgewimmelt.

Ich war schon am verzweifeln – denn eine Tagesmutter wollte ich noch nicht bemühen, da ich P. noch nicht in eine Ganztagsbetreuung geben wollte – und hatte mich damit abgefunden, noch bis zum Herbst zwischen Tür und Angel arbeiten zu müssen. Ziemlich beschissene Aussichten, zumal ich auch wirklich das Gefühl habe, dass P. dringend Abwechslung und andere Kinder braucht und ich gerade nicht all das bieten kann, was sie eventuell braucht. Außerdem schwirrte mir auch nach wie vor eine nicht gerade hilfreiche Wunschvorstellung des Betreuungsplatzes im Kopf herum. Viel Wald, freiheitliches Konzept, selbst gekochtes Essen… Bei denen war ein Platz natürlich noch viel weniger wahrscheinlich und ich dementsprechend deprimiert.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine KiTa hatte sich doch plötzlich gemeldet, eine Familie sei abgesprungen und ab Dezember oder Januar ein Platz zu haben. Es ist nicht eine der Knaller-KiTas, die es hier so gibt, aber sie ist nah, hat einen konkreten Krippen-Bereich, 800 qm auf zwei Etagen, einen Garten, eine nette Leiterin und ein passables Konzept. Und vor allem: Einen Platz frei ab Januar mit Staffelungsmöglichkeit vier bis elf Stunden. Wir sind zufrieden, gespannt, überrascht und vor allem sehr froh, dass sich dieses Nerv-Thema vorerst erledigt hat.