Morgen also: KiTa-Start

Morgen beginnt also die KiTa-Eingewöhnung für das P. – einen Monat lang wird das Weggehen von mir „geübt“ (Berliner Eingewöhnungsmodell), danach haben wir in etwa 5 Stunden Vormittagsbetreuung geplant. Uffreschend!

Eingewöhnung in die KiTa

Fragen / Befürchtungen meinerseits:

– Wird sie mit Kindern, Erziehern und Bazillen klar kommen? (natürlich, früher oder später)

– Werde ich mit Erziehern und Bazillen klar kommen? (vermutlich, früher oder später)

– Wie wird die Eingewöhnung genau ablaufen (Wie oft werde ich zu spät kommen?)

– Werde ich selbstständig genug Geld verdienen? (irgendwie sicher)

– Reichen mir dafür die 5 Stunden tatsächlich? (muss)

– Wie wird das mit dem Schlafen werden? Bisher schläft sie ja nur mit Flasche ein. (wird schon)

Hoffnungen meinerseits:

– Vielleicht geht ja auch alles ganz schnell und unkompliziert. (eher nicht)

– Trennungsschmerz und gebrochene Herzen hoffentlich in Grenzen. (wahrscheinlich)

– Vielleicht etwas Entlastung, um die Zeit mit dem P. viel mehr genießen zu können. (mehr oder weniger)
Wünscht uns Glück ;)

2 Kommentare zu “Morgen also: KiTa-Start

  1. Ich habe mir immer gesagt, der Kleine kommt dann zur Tagesmutter wenn er soweit ist. Das war dann mit 15 Monaten der Fall. Mit leuchtenden Augen ist er im Park den Kindern der TM hinterher gelaufen und wollte nicht mehr mit mir mit. Als er 17 Monate war, war es dann soweit. Bei ihr wurde ein Platz frei und er durfte hingehen. Ich habe ihn Anfangs 9.30 am Parkeingang (direkt vor unserer Haustür) abgegeben, habe 2 Stunden später am Fenster gewunken wenn sie aus dem Park kamen und ihn nach dem Mittagsschlaf abgeholt. Für mich war es ganz schwer und eine Beruhigung das ich ihn jeden Tag von meinem Schreibtisch aus in und aus dem Park hab kommen sehen. Er hat immer gewunken aber wollte immer mit den Kindern mit. Morgens hat er sich gerade noch schnell ein Abschiedsküsschen für mich abgerungen und Nachmittag wollte er noch dort bleiben.
    Jetzt haben wir wegen Schwangerschaft eine andere Tagesmutter, aber dort geht er genau so gern hin, ich habe mittlerweile auch privaten Kontakt zu ihr und es ist dort alles sehr familiär. Ich habe gelernt etwas loszulassen. Wenn ich ihn abhole und sehe wie vertraut er mit Leuten umgeht die ich nicht mal kenne (ihre pubertierenden Kinder haben manchmal Freunde zu Besuch oder Verwandschaft ist da oder Nachbarn ) dann stocke ich manchmal. Aber es tut ihm so verdammt gut, er geht darin auf und ich vertraue ihr. Das sie alles gut macht und der Umgang der Richtige ist. Zu Hause ist er zu begrenzt, er braucht neue Eindrücke, ohne das ich ständig dazwischenfunke. Das ist ein sehr schwerer Prozess für mich gewesen, aber es ist das Richtige, das merke ich an ihm.

    Ob der Zeitpunkt der Richtige für Euch ist, das spürst nur Du und auch Du wirst fühlen ob der Umgang dort der Richtige für Dein Kind ist.
    In diesem Sinne wünsche ich Euch kein Glück, sondern das Ihr den richtigen Zeitpunkt und eine Kita gefunden habt die Dein Verständnis von Kinderbetreuung teilt!

    LG Shiva ;-)

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