Mein Körper macht mich krank!

(Wer keine Lust auf einen Jammer-Post hat, der sollte an der Stelle nicht weiterlesen…)

ES KOTZT MICH AN! MEIN KÖRPER MACHT MICH KRANK!

Und dieser Satz stimmt in vielerlei Hinsicht…

Ich bin 23 Jahre alt und habe manchmal das Gefühl im Körper einer 80-jährigen zu stecken. Was haben sich meine Erzeuger eigentlich gedacht, als sie auf die Idee kamen gemeinsam ein Kind zu bekommen???

Ich fühle mich langsam wie ein beschissen paranoid-hypochondrischer Vollidiot. Ich bin permanent mit den Unzulänglichkeiten meines Körpers beschäftigt. Dauernd ist irgendwas. Ich fühle mich nie, nie, nie vollkommen leistungsfähig. Und ich kann mir das selbst nicht „verzeihen“.

Punkt 1: Neurodermitis

Habe ich seit meiner Geburt. Als Kind bin ich regelmäßig wie eine Mumie rumgelaufen, mit verbundenen Armen. Mit 5 oder so war ich zum ersten Mal 6 Wochen alleine zur Kur an der Nord- oder Ostsee und hab mich gefühlt wie im Heim. Im Sommer jucken meine Armkehlen und Kniebeugen und die Haut über meinen Augen und unter meinem Hals schuppt sich ab. Im Sommer-Ferienlager wurde ich liebevoll als „Schimmelpilz“ bezeichnet, weil sich meine Haut bei kurzer Sonneneinstrahlung sofort einen Sonnenbrand einfängt und sich daraufhin schält. Im Winter kratzen zu warme Klamotten. Im Herbst und Frühling habe ich Probleme wegen Heuschnupfen.

Punkt 2: Allergien

Ich bin allergisch. Gegen so ziemlich alles. Tierhaare jeder Art, Schimmelpilze, Pollen, haufenweise Baum- und Strauchkram, Penicillin und wahrscheinlich gegen diverse Nahrungsmittel wie Nüsse und die ganzen Klischees. Daran hab ich mich gewöhnt. Das hat zur Folge, dass ich meine Lieblingsjahreszeit (Frühling) nie genießen kann, weil ich entweder total verquollen und verrotzt bin oder todmüde von den histaminblockierenden antiallergischen Pillen. Und ich kann viele gute Freunde nicht Zuhause besuchen, weil ich nach spätestens 10 Minuten weder gucken, sprechen noch atmen kann.

Punkt 3: Morbus Crohn

Vor etwa zwei Jahren kam die Diagnose Morbus Crohn. Mein Darm ist sozusagen überempfindlich und reagiert erstens total auf minimalsten Stress (WIRKLICH minimal) und verteidigt sich gegen sich selbst, sozusagen. Obwohl das nicht nötig wäre. Er greift also die eigentlich gesunden und wichtigen Zellen und Schleimhäute im Darm an. Ich hatte schon immer einen recht nervösen Darm. Wenn ich aufgeregt oder gestresst war, hab ich Durchfall bekommen (Ist das jetzt zu intim? Dieses Thema ist bei mir leider Alltag. Und es kotzt mich übrigens tierisch an, dass so unglaublich viele Leute das so unglaublich lustig oder eklig finden *schnaub*). In der Pubertät hat sich das gesteigert. 2008. Stress mit Leben und Band und Beziehung. Darm verrückt. Das hat dann nicht mehr aufgehört. Nachdem dir ewig Ärzte und Bekannte erzählen, dass du mal einen Gang runter schalten sollst, wird dann doch mal geguckt. Also: Chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Mein Lampenfieber wurde schlimmer und irgendwann bin ich ein halbes Jahr so gut wie gar nicht mehr vor die Tür gegangen, weil ich ständig Schiss habe, in irgendeiner unmöglichen Situation plötzlich aufs Klo zu müssen. Das nervt total. Keine entspannten Spaziergänge mit Freunden, Essen gehen ist auch eher uncool und eigentlich bin ich deswegen dauernervös. Ob Schub oder nicht. Diese Krankheit macht einen irgendwie ein bisschen bekloppt. Die „normalste Sache der Welt“ wird zum Über-Thema. Ich habe keine Ahnung mehr, wie es ist, wenn die Ausscheidungen des eigenen Körpers einfach stinknormal und eben KEIN Thema sind.

Punkt 4: Hashimoto-Thyreoiditis

Wahrscheinlich der neuste Streich meines fantastischen Körpers *schrei* Und siehe da: Eine weitere Autoimmunerkrankung. (Fällt das denn eigentlich niemandem auf? Diese scheiß Krankheiten sind ALLESAMT Autoimmunerkrankungen… Mein Körper ist sein größter Feind!) Die Schilddrüse diesmal. Da werden irgendwie zu viele oder zu wenig Schilddrüsenhormone produziert und das beeinflusst so ziemlich viel, was das eigene Befinden angeht. Die Werte sprechen eindeutig dafür. Ich fühle mich beschissen. Schlapp, müde, antriebslos, total kaputt. Ich habe Herzrasen, ständig ein glühendes Gesicht und kalte Hände und fühle mich grundlos total zittrig-panisch. Die Ärzte sagen: „Eine spezifische Behandlung ist derzeit nicht erforderlich“. Na großartig! Pech gehabt, oder wie? Und WIEDER so eine beschissene Krankheit, die keiner so richtig ernst nimmt. So nach dem Motto: „Schlafen Sie sich mal richtig aus, dann wird’s schon wieder gehen.“ Geht es nicht. Diese Zustände sind UNAUSHALTBAR! Und ich kann sehr wohl „Ich fühle mich ganz normal müde und geschafft“ von diesen ständig wiederkehrenden Symptomen unterscheiden! Ich fühle mich total ausgelaugt und bin absolut nicht arbeitsfähig. Damit soll ich nun halt klarkommen, obwohl es ganz offensichtlich einen Auslöser gibt? Ich raff’s nicht.

Punkt 5: Und dann war da noch…

Ich war letzte Woche Freitag dann doch mal beim ALLGEMEINARZT (zu der Spezies sag ich jetzt mal nichts)… Seit etwa einem Monat schwillt etwas unter meiner linken Kieferhälfte beim Essen extrem an. Vorbelastungen (Krebs) in der Familie inklusive. Madame Ärztin glotzt mich also besorgt an, tastet hier und da und sagt: „Ja, schon sehr geschwollen“ (Ach nee, danke!) Ich soll das untersuchen lassen… Röntgen und was weiß ich… Ach nee, doch gleich CT. Ob ich mir jetzt Sorgen machen muss, frage ich sie. „Naja. Ich kann nichts ausschließen. Schönes Wochenende!“ Ich war total im Arsch und hab mich die nächsten Monate im Krankenhaus verbringen sehen. Irgendwann ist ja auch mal gut, oder? DREIUNDZWANZIG, verdammt!!! Jedenfalls sitze ich montags übernervös in der Radiologie und soll in die Röhre (PANIK! Siehe: Morbus Crohn – 15 Minuten in einer Röhre ohne Klozugang – kommt ihr langsam mit? (Falls an der Stelle überhaupt noch wer lesen sollte…)). Zum Glück musste ich da NICHT rein, weil: Ein Ultraschall hat gezeigt, dass das SPEICHELDRÜSENSTEINE sind. SPEICHELDRÜSENSTEINE? Wtf!!?? Was es nicht alles gibt. Wieder was gelernt. Die müssen jetzt jedenfalls raus und woher die kommen, dass kann mir irgendwie auch keiner erklären. Mir auch egal, Hauptsache es ist nicht das schlimmstmögliche.

Gut also. Ich haue mir jeden Morgen haufenweise Zeug rein… Mesalazin, Azathioprin gegen den Crohn, Kurkumin, Hericium-Vitalpilz (krasses Zeug!) und Vitamin D vom Antroposophen (ja! So weit ist es schon gekommen!) und Selen als erste Maßnahme für/gegen die Schilddrüse…

Besser geht’s mir trotzdem nicht.

(Obwohl: Nachdem ich 2 Monate diese Pilz-Kapseln genommen habe, ging es mir deutlich besser. Jetzt sind die alle und es geht wieder schlecht. Ist das jetzt Einbildung??)

Falls das irgendjemand gelesen haben sollte:
Hat irgendjemand irgendeine Idee, was da los ist???

12 Kommentare zu “Mein Körper macht mich krank!

  1. Boah… Ich weiß leider nicht warum und weshalb das alles so bei dir ist… Wollt auch nur sagen, du schreibst klasse Beiträge.. Man kann gar nicht anders als sich alles durchzulesen..
    Gute Besserung.. Falls es irgendwie geht.. Hört sich blöd an, aber ich weiß leider nicht was ich sagen soll… Kopf hoch*
    LG von der Ostsee

  2. auch ich bin weder ärztin noch sonst wie qualifiziert ;-) ich wünsch dir bloß viel kraft und geduld dabei, die richtige behandlung zu finden, ob schul- oder alternativmedizin. ich hab nur eine blöde chronische hautkrankheit, schön im gesicht, und das nervt mich schon tierisch. hautärzte kommen mit antibiotika, alternativmediziner mit akupunktur oder was sie im angebot haben, aber es geht einfach nicht weg. früher hab ich oma immer ausgelacht, die zu jeder gelegenheit ‚Gesundheit‘ wünschte, langsam verstehe ich, wie wichtig eben selbige ist. das lernt man leider meist erst zu schätzen, wenn man weniger gesund ist.

  3. Ich kann das gut nachvollziehen.

    Als Kind Neurodermitis und dann so mit Anfang 20 wieder, für 2 Jahre, dann war das vorbei. Aber die Müdigkeit von den Pulvern die den Juckreiz mildern sollen, aber einfach nur bewirken, dass man zu müde zum kratzen ist, kenne ich.

    Und dann, kaum war die Neurodermitis vorbei (und zwar tatsächlich ganz, habe jetzt nur extrem trockene Haut), kam die Diagnose Morbus Crohn.
    Ich schlucke seit 6 Jahren täglich Imurek dagegen. Habe seither weniger Schübe, aber bin dafür ständig krank, weil die das Immunsystem unterdrücken.
    Jede Erkältung fange ich mir ein und brauche dann auch viel länger um wieder gesund zu werden. Dafür kein Durchfall mehr.

    Aber Probleme mit den Nebenwirkungen des Crohn, Darmverengung, Fisteln usw. Sehr mühsam alles.

    Also ich verstehe dich sehr gut.

  4. Ich hab auch mal wieder meinen Senf abzugeben.

    Autoimmunkrankheiten sind ja so ein Thema… wenn jemand wissen würde woher sie genau kommen und was man 100%tig dagegen tun könnte, wäre der glaub ich reich. Vermutungen gibts viele. Ich geh die Sache mal ganz logisch von hinten an.
    Fakt ist, das Immunsystem ist aus dem Gleichgewicht geraten. Irgendetwas hat es irritiert, so daß es Zellen mit ähnlichen Molekülen wie der diverser Erreger angreift. Was also greift in unser Immunsystem ein?
    Da fallen mir als erstes die Impfungen ein. Bereits im zarten Alter von 3 Monaten wird mit deren Hilfe das T2-System aktiviert (den Gedächtniszellen), obwohl Babys naturgemäß mit dem T1 arbeiten. (eine unspezifische Abwehr)
    Kein Mensch kann absehen welche Konsequenzen es hat so in die Natur des Menschen rein zu pfuschen. Bloß weil nicht sofort etwas augenscheinlich passiert, heißt es ja nicht das nichts und nie etwas passiert.
    Desweiteren werden wir schon in jungen Jahren zugepumt mit allerlei (z.T. überflüssiger) Pharmazie, Konservierungsstoffen, Umweltgiften etc.
    Die Summe dieser Faktoren ist meiner bescheidenen Meinung nach maßgeblich an Fehlreaktionen des Immunsystems beteiligt.
    Was können wir nun mit dieser Erkenntnis anfangen?
    Wir können nicht alle diese Faktoren ausschalten, selbst wenn unsere Eltern das gewußt hätten, hätten sie vieles nicht verhindern können, einiges aber schon.
    Du schreibst von Deinen Erzeugern, sind denn einige Deiner Krankheiten vererbt?

    Gewöhn Dich lieber an den Gedanken das Du die Einzige bist die Deine Krankheiten im Zusammenhang sieht, die Fachärzte interessieren sich doch jeweils nur für ihr Detail.

    Antroposophen oder ähnliche ganzheitliche Mediziner sind da glaub ich schon ein wichtiger Ansprechpartner. Sowie man sich allerdings aus den Kassenleistungen heraus bewegt wirds schnell teuer, ich sprech da aus Erfahrung. Ich steh vor einem ähnlichen Problem wie Du und versuche seit Jahren heraus zu finden wie ich meinen Körper wieder in richtige Bahnen lenken kann und verhindern kann das er noch mehr quer schießt. Habe gerade erst einen Hausarzt konsultiert der neben Schulmedizin auch alternative Geschichten anbietet. Der nächste Schritt wird sein mit Hilfe der Kinesiologie zu schauen ob der Körper Auskunft gibt. Falls ja, möchte ich natürlich versuchen schlimmeres in Zukunft zu verhindern. Es steht ja immer die Frage im Raum, was kommt als nächstes? Soweit ich weiß sind über 60 versch. Autoimmunkrankheiten bekannt.

    Bei der Hashi greift der Körper die Schilddrüse an. Es werden anfangs vermehrt Hormone gebildet und später dann zu wenig, um es mal kurz und knapp zu sagen.
    Du schreibst die Werte sprechen dafür? Also wurden Antikörper nachgewiesen und ein Hormonmangel? Dann versteh ich aber nicht warum Du kein Thyroxin bekommst? Warst Du denn bei einem Endokrinologen oder wer hat das festgestellt?

    Was sind´n das für Pilze? Sind die von MycoVital? Was machen die denn?

    Achso, ich denke auch über Impfausleitungen nach, vielleicht auch ein Gedanke für Dich?

    LG Shiva

    PS: Für weiterhelfende Tipps und Gedanken wäre auch ich dankbar! ;-)

  5. Pingback: KiTa-Eingewöhnung: Woche 4 + Wochensoße « BABYKRAM & KINDERKACKE

  6. Hallo….. ja wie fang ich an… ich hab auch fast alles was du hier beschreibst, aaarggg
    Angefangen von allergien (ist ja noch auszuhalten) über Asthma (geht auch noch), dann Hashimoto-Thyreoiditis (hier wirds dann »lustig«) bis hin zu Collitis Ulcerosa (ohne Kommentar)…
    Hashimoto und Collitis stellten sich nach der Geburt ein… Die Schilddrüsenerkrankung ist bei mir gut behandelt, ich würde mir an deiner Stelle dazu einen Spezialisten suchen, denn die Auswirkungen auf den Alltag fand ich nicht lustig. Am schlimmsten waren die Unruhe und das zittern… ich hab mich gefühlt als wär ich über achtzig. Durch die Einstellung mit einem Medikament ging das dann gott sei dank weg. Mit der Collitis habe ich zwei einhalb Jahr gekämpft (im wahrsten Sinne des Wortes!) Täglich schlimmer Durchfall, Bluten, Schmerzen…. nach etlichen Cortisontherapien (sonst hat nichts, gar nichts geholfen) bin ich jetzt im Klub der Remicade Infusionsteilnehmer (Medaille ansteck, scherz), seither kaum noch Durchfall und kein Bluten. Über die Nebenwirkungen will ich gar nicht nachdenken. Im Grunde genommen schlepp ich mich so durch den Tag, eigentlich dauermüde… Ich wünsch die ganz viel Kraft!!!!!!!! Laut meinem Arzt wird die Krankheit mit dem Alter besser (hysterisch lach) wahrscheinlich gehts uns dann mit über achtzig blendend! Kann nur besser werden! Ganz liebe Grüsse!!!

    • Hi Wenke, vielen Dank für dein Kommentar. Na dann können wir uns ja echt die Hand reichen… Das mit der Unruhe und dem Zittern kenne ich nur zu gut!! Und das mit den „durch den Tag schleppen“ kenne ich auch… Ich bin gerade jetzt mal wieder in einer Phase, in der ich mich zu nichts nichts nichts motivieren kann. Ich würde mich am liebsten einfach auf StandBy schalten… *seufz* Woher kommst du?

      • Hi!
        Ich bin zufällig über dein Blog gestolpert!

        Wieviel Vitamin D nimmst du denn täglich? Hast du dein Spiegel im Blut schonmal messen lassen? Autoimmunkrankheiten und Vitamin D-Mangel hängen oft zusammen.

        Ich kann dir nur das Büchlein von Dr. Raimund von Helden „Gesund in 7 Tagen“ empfehlen!

  7. hallo, noch mal ich… hab grad mit freude deinen bericht über die schlittenrodelpapaärgeraktion gelesen. kenn ich, ganz genau! oh gott das kind hat sich den daumen geklemmt, ruf schnell den rettungshubschrauber!!!!!
    bin leider zum kaffeärgerablasstrinken zuweit weg, schade. würd mir spass machen. ich ärgere mich in braunschweig ;-) und das meistens alleine :-(
    liebe grüsse!

  8. Pingback: Eine Woche ohne Kind (1) « BABYKRAM & KINDERKACKE

  9. Ich weiß nicht ob das hier noch einer liest.
    Ich habe auch Asthma, Allergien, Hashimoto und jetzt evtl eine CED.
    Ein neuer Ansatz: lass mal im Speichel deine Hormone testen. Ein Ansatz ist: Progesteronmangel KANN Autoimmunerkrankungen auslösen! Wenn man Progesteron nimmt, KÖNNEN Autoimmunerkrankungen stagnieren…

    Ich bekomme jetzt bioidentisches Progesteron (Creme abends auf Unterarme) und anscheinend tut sich was in meinem Körper!

    Ist in jedem Fall eine Möglichkeit des neuen Ansatzes! Wünsche ganz viel Kraft!

  10. Hallo,

    die Liste deiner Erkrankungen kenne ich, nur ich bin viel älter wie du. Meine Liste hat sich um die Hälfte minimiert nachdem ich mich von jemand habe behandeln lassen.
    Vielleicht kann er dir auch helfen 015738003983.

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