Die unerträgliche Angst, nicht mehr „cool“ zu sein…

In den letzten Tagen habe ich das hier:

buch

gelesen. Andere Themen finden momentan eh keinen Weg in meinen Kopf, insofern passte das gerade ganz gut. Das hier wird jetzt wahrscheinlich eine Mischung aus Rezension / Nachdenken über das Gelesene und eigenem Senf dazu werden…

Schon im März haben mir die Autorinnen das Buch („Ich glaub, mich tritt ein Kind! Bekenntnisse einer Schwangeren… Und schonungslose Wahrheiten einer dreifachen Mutter„) zukommen lassen. (Die beiden haben auch einen gemeinsamen Blog: Stadt-Land-Mama). Und jetzt überlege ich, was ich dazu schreibe ohne dass es… zu doof / gemein ist. Irgendwie finde ich nämlich, dass Jede/r, der es schafft, sein Buch bei einem Verlag rauszubringen, erst einmal meinen Respekt verdient hat. Ich kann mir vorstellen, dass sich so ein Buch nicht einfach von heute auf morgen schreibt und dass damit viel Schweiß und Angst verbunden ist. Auch Angst vor den Reaktion, die da kommen… Andererseits muss man mit dem Risiko wohl klarkommen, wenn man veröffentlicht… Ob es sich dabei nun um Buch, Blog, Musik, Bilder oder Filme handelt… Man stellt sich ja immer irgendwie einer kritischen Masse.

Lisa und Caro sind Ende 20 / Anfang 30. Das Buch ist im Stil eines Brief- bzw. E-Mail-Wechsels zwischen den Beiden verfasst. Die Idee find ich ganz gut. Caro ist schwanger mit ihrem ersten Kind und bombadiert Lisa, die bereits eine Tochter und Jungs-Zwillinge hat, mit Gedanken und Fragen zu Schwangerschafts-Wehwehchen, Körperflüssigkeiten, Notwendigkeiten und Ängsten. Caro ordnet sich selber in die Schwangeren-Schublade „hypochondrisch-panisch“ ein und ja, das trifft es wohl tatsächlich auch ganz gut. Denn Caro googelt und Caro grübelt viiiiel zu viel… (Trifft ja auf mich zum Glück so gar nicht zu *hust*) Caro hat Stimmungsschwankungen, Komplexe und ’ne Menge Fragen. An Lisa. Lisa – ja, die, die übrigens auch für nusenblaten.de verantwortlich ist – wiederum antwortet vor dem Hintergrund ihrer Mutterschaft und ihres Alltags mit drei Kindern und versucht, Caro oft den Wind aus den Segeln zu nehmen. Auf oft ziemlich witzige Weise. Teilweise könnte man meinen, die beiden zicken sich geradezu an. Aber ich glaube, das soll auch so.

Hmmm… Ich hab mich beim Lesen durchaus gut unterhalten gefühlt. Zum Beispiel an der Stelle hier:

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Manchmal wirkte es ein bisschen durcheinander… Da kamen dann schon irgendwo vorn Bezüge auf Dinge, die dann erst später kamen oder sich da wiederholt haben. Ich hab mich zum Teil wiedererkannt in Schilderungen von Caro („Oh Gott, da ist ein Ziehen in meiner rechten Leiste! –> Google, sag mir, was das heißt… Wird mein Baby jetzt sterben?“), aber auch in den Erwiderungen von Lisa („Alteeeeer, komm doch mal runter!“). Irgendwie war’s zwischen „kenn ich“, laut lachen und Kopf schütteln. Und das Letztere ist – Sorry, Caro und Lisa – auch das Spannende für mich.

Ehrlich ist das Buch geschrieben… Lässt nichts so richtig aus, Caro erklärt auch offen, dass ihr Kippen und Alkohol fehlen. (Kenn ich!) Aber ich würde mir immernoch ein Elternbuch wünschen, hinter dem noch etwas „unkonventionellere“ Köpfe stecken… Unkonventionell über das betont unkonventionelle hinaus… Mir gefällt zwar, dass die Beiden versuchen – ähnlich wie auch ich hier – „frei“ zu schreiben. Also ohne rosa Wattebausch und HutziDutziHasileinMäusekeks-Sprache und ohne Supermami-Keule… Aber das ist nun auch schon seit ’ner ganzen Weile das „neueAnders“ der Eltern, die was von sich geben  und schon deshalb gar mehr so anders-neu. Ich wünsche mir Köpfe… Die… Da muss ich ausholen…

Denn vor was das kleine Werk an vielen Stellen – vor allem bei Caros Beiträgen – nur so tropft, das ist die Angst, nicht mehr „hipp“, nicht mehr „cool“, nicht mehr „aufregend anders“ zu sein. Caro wirkt wie eine Frau, der es (bis dato) enorm wichtig war, sooo hipp, sooo fashion, sooo crazy und soooo beliebt, weil soooo anders-tough-stylish-cool zu sein. Und eine der größten Ängste im Bezug auf die bevorstehende Mutterschaft scheint die zu sein, irgendwie nicht mehr zum Club der exklusiv-coolen Leute zu gehören, die unerschrocken die Welt erkunden und sich abends bei der Vernissage treffen. Und noch genauer: Dass „die Anderen“ sie nicht mehr cool finden könnten…

  • Hab ich dann etwa keinen versauten Sex mehr?
  • Muss ich dann etwa auch peinliche Funktionsjacken anziehen?
  • Rede ich dann etwa auch ÖFFENTLICH über Babythemen und nicht mehr über Kunst und Mode?

Für meinen Geschmack lassen sich (zu) viele Fragen und Bedenken  von Caro reduzieren auf: „Ich werde doch trotzdem hipp-stylish-sexy-cool bleiben, auch wenn ich dann ein Kind habe, oder? ODER?“ – da fehlt es mir irgendwie an Denkschritten – an Selbstreflexion -, die weitergehen als bis zu dem Punkt. Irgendwie finde ich nämlich die Aussicht, zu einem Funktionsjacken-tragenden Wickelzubehör-Schlepper zu werden weit weniger „schlimm“ als die (ziemlich unreflektiert wirkende) Panik von Caro, durch Schwangerschaft, Geburt und Muttersein nicht mehr zum Club der coolen Leute zu gehören. Dass solche Gedanken mal aufploppen kann ich ja durchaus verstehen…

Ich will mich jetzt nämlich gar nicht hinstellen und behaupten, dass mir niemals nie Gedanken dieser Art durch den Kopf schwirren / geschwirrt sind. Okay, nicht genau dieser, aber ähnliche… Zum Beispiel:

  • Worüber redet man denn dann mit Leuten, die keine Kinder haben? Wie hält man Kontakt zu denen?
  • Wie kann ich eine Freundschaft aufrecht erhalten, wenn ich de facto keine Erlebnisse mehr mit der anderen Person teile?

Tatsächlich ließen sich auch viele von meinen Fragen vor der Geburt von P. runterrechnen auf: Wie kommt man eigentlich klar, wenn der Lebensinhalt so ziemlich voll mit Babykram & Kinderkacke – ja, daher rührt auch der Name meines Blogs – ist und nur noch ziemlich wenig damit zu hat, wie man sich selbst gern sieht?

… aber bei mir setzt dann schon auch ein Denken übers Denken ein, Also noch bevor ich diese ziemlich oberflächlichen Gedanken großartig ausformuliere und zu Ende denken kann, denke ich: „Ey, verdammt! ist das nicht SCHEISSEGAL!?!“ Schließlich sind Befürchtungen dieser Art im Prinzip ja nichts weiter als ein IMAGE-Problem. Und hey… Wollte / Sollte es mir nicht eigentlich egal sein, was „die Anderen“ von mir denken? Gerade auch, wenn ich daran denke, was ich für ein Vorbild für meine Kinder abgeben will.

Da kommt mir zum Beispiel eine Situation in den Kopf, die K. und ich erst letzte Woche so erlebt haben:

K., P. und ich waren mit meinen Eltern verabredet, um gemeinsam zum Open Air-Konzert der B52’s zu gehen. Vorher waren wir noch zu dritt in einem Restaurant in der Nähe der Parkbühne etwas essen. P. ist noch nicht sooo lange „sauber“, sodass beim vertieften Spielen etwas in die Hose ging. K. eilte also schnell mit ihr zu den Klos. Und wohin? Auf’s Herrenklo… Normal für ihn. Ich „renne“ – watschele so schnell ich kann – hinter ihm her, schließlich braucht er Feuchttücher und Wechselklamotten. Als wir gerade dabei sind, mit der ziemlich problematischen Situation klarzukommen (es war eng und P. ziemlich… äh… „dreckig“ überall…) kommt ein Typ aus der hintersten Klokabine. Ein Typ mit Rastas, Bandshirt und allem drum und dran. Ich nicke ihm freundlich und ein bisschen hilflos zu, da blögt der uns an: „SAGT MAL: TICKT IHR EIGENTLICH NOCH GANZ RICHTIG?? HIER GIBT ES VIELLEICHT MAL AUCH FRAUENTOILETTEN?? DA GIBT ES BESTIMMT AUCH WAS FÜR KINDER??! ICH MEIN, DAS IST DOCH JETZT ECHT NICHT EUER ERNST HIER…“ – blablabla. K. und ich wussten tatsächlich nicht, was wir diesem hirnverbrannten Scheiß entgegnen sollen… Und ich weiß auch heute noch nicht, was eigentlich sein Problem war.

Was würde die Caro aus dem Buch – ist ja auch immer fragwürdig, wie viel das mit der „echten“ Caro zu tun hat und ob sie heute vielleicht schon anders drauf ist – denn in so einer Situation denken, empfinden und machen? Nach dem zu urteilen, was aus ihren Einträgen durchklingt, wäre ihr die Situation unglaublich peinlich und sie würde mit hochrotem Kopf das Lokal verlassen.

Man gewinnt den Eindruck, dass auch beim Schwanger- und Muttersein das „Ich bin so eine…“ / „Hoffentlich bin ich nicht so eine…“ / „Oh Gott, ich werde doch etwa nicht zu so einer?!“ eine große Rolle spielt und weniger darum, den ganz eigenen Weg zu finden und sich dabei „von den Anderen“ frei zu machen… Aber schließlich muss ich ja zugeben, dass ich auch darauf bestehe „Nicht so eine Supermami“ sein zu wollen und ich schüttle auch den Kopf, wenn Eltern ihren 2,5-Jährigen Eistee als Tagesgetränk geben oder bei Eltern, die dem RTL II-Klischee viel zu sehr entsprechen. Und auch ich fühle mich oft zu fett. Und auch ich will (zumindest ab und zu) gut aussehen. Obwohl ich den Magerwahn und die Standardmaße scheiße finde und obwohl ich eigentlich gern viel weniger Konsumieren würde. Auch ich bin impulsiv scharf auf Anerkennung, Schulterklopfer und Applaus. Auch ich freue mich, wenn ihr unter meine Artikel schreibt „Toller Text!“ und auch ich finde es nicht immer leicht, cool zu bleiben, wenn das Kind ’ne halbe Stunde lang den Supermarkt zusammenbrüllt, um nicht wie ’ne hysterische Alte dazustehen. So anders ist das alles ja eigentlich auch nicht.

Aber ich will weg davon. Ich denke unglaublich viel genau über das Thema nach… Über das Thema Anerkennung, Lob, Zuspruch und warum „wir Menschen“ so scharf darauf sind… Und wie ich das loswerden kann. Ich habe das Gefühl,dass es mir heute schon sehr viel egaler ist, ob ich nun zu den „coolen Leuten“ gehöre und arbeite hart an einer „Ich bin wie ich bin“-Einstellung. Weil es das ist, was ich meinen Kindern vorleben will und weil es das ist, was ich für gut und richtig halte. Das ist gar nicht so leicht…

Tatsächlich ist es aber so, dass man durchs Kinder haben lernen muss, mit sich selbst zu sein… Mit sich selbst im Reinen. Mit einem Baby ist man plötzlich total auf sich selbst zurückgeworfen. Das kann verdammt hart sein, wenn man daran gewöhnt ist, sich durch das Feedback von und den Umgang mit Anderen zu definieren. Wenn man daran gewöhnt ist, eine Reflexion der Reflexion von sich zu sein.

Wenn du ein Kind hast, kannst du dich nicht mehr über Leistung, Look oder „Smartness“ profilieren. All das interessiert dein Baby nämlich nicht. Dein Baby will seine Bedürfnisse befriedigt haben. Von dir. Scheiß egal, ob du dabei gut aussiehst oder nicht. Scheiß egal, ob du das „besser“ oder „richtiger“ machst als Andere. Dein Baby sagt nicht „Danke!“ und es kommt sehr, sehr lange erstmal niemand, der zu dir sagt „Das hast du toll gemacht!“. Wenn dein Baby dann zum Kleinkind mutiert, wird es in der Hinsicht noch schlimmer. Dann nämlich hast du wahrscheinlich längst gelernt, alles zu geben und dich selbst hinten anzustellen, dich auch manchmal zu vergessen… Aber dann bekommt dein Kind einen eigenen Willen und es dankt dir deine Aufopferung nicht selten mit Wutanfällen, körperlichen Übergriffen oder fiesen Worten…

Aber schließlich kriegst du als Mutter auch einen unendlichen Liebeskredit! Auch das ist ein Teil der Wahrheit. Dein Kind liebt dich. Bedingungslos. Egal, ob du dabei gut aussiehst oder nicht. Egal, ob es im Vergleich zu Anderen besser abschneidest. Egal, ob du besonders klug bist oder doof. Ob du genau weißt, was du tust oder ob du keinen blassen Schimmer hast. Ob du schon ganz ohne Geld durch China getrampt bist oder noch nie dein Viertel verlassen hast. Es ist. Ihnen scheiß. Egal.

Dein Kind reagiert auf genau das, was du bist und zwar genau in dem Moment, der gerade da ist.

Es rechnet nicht auf, zieht nicht ab, trägt nicht nach und sammelt nicht an. Aber es zahlt sich aus. Ganz sicher…

Ich finde Eltern super, die es schaffen, sich frei zu machen von „den Anderen“. Die Funktionsjacken tragen (oder nicht). Die mit Elan Sandburgen bauen (oder nicht). Deren Kinder ausschließlich Selbstgenähtes tragen (oder nicht). Die nur Bio und alles selbst kochen (oder nicht). Die stillen (oder nicht). Die ständig im Wald rumrennen (oder nicht)… Die all die Dinge mit ihren Kindern tun, weil es sich für sie richtig anfühlt und es nicht darum geht, irgendjemandem irgendetwas zu beweisen.

Das ist in einer Welt wie dieser tatsächlich verdammt schwer, finde ich. Für mich ist das aber ein echt erstrebenswerter Zustand. Und für mich zeugt das von Klugheit, Freiheit und… ja… vielleicht auch von echter Coolness… wenn man es denn so nennen will.

Caro… du bist in der Hinsicht also ziemlich uncool. Aber sicher nicht, weil du vielleicht jetzt doch angefangen hast „spießige“ Funktionsjacken zu tragen oder du dich „voll Ökomuddi-mäßig“ gegen Parabene in der Babycreme einsetzt… Sondern weil du es nicht schaffst, „die Anderen“ aus deinem Kopf zu verbannen. Ich schaff’s aber auch nicht so wie ich will… Also: Wenn jemand ’nen ultimativen Tipp hat?

5 Kommentare zu “Die unerträgliche Angst, nicht mehr „cool“ zu sein…

  1. Dieser Post hat nicht nur ein „toller Text“ verdient, sondern ein „sehr ehrlicher, liebenswerter, informativer und wichtiger Text“! . Klar ist es selbstverständlich, dass man sich mal fragt, ob man wirklich irgendwann so werden will wie viele Dinkelkeksbiobaumwolleneindaskannstdunochnichtalleine-Muttis auf dem Spielplatz… Dass man in der Gesamtheit weniger über sich selbst, sondern mehr über das UNS, nachdenkt als Mutter, ist auch ganz normal. Dass Freundschaften auf der Strecke bleiben, auch. Und dass man sich manchmal selbst im erstbesten Herrenklo wiederfindet, ebenso. Das gehört eben alles dazu. Ich glaube, die Kunst ist, auch als Mutter sich selbst treu zu bleiben und sich nie ganz zu vergessen. Eben auch mal das Kind alleine spielen lassen, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken und dabei nicht gleich Angst zu haben, das Kind nicht genug zu fördern… Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen, schätze aber, dass da für bessere Verkaufszahlen ein bisschen – ich sag mal – überklischee-iert wurde, was Caro betrifft. Ich würde gerne ein Buch von dir lesen, wenn T. eine Weile auf der Welt ist. Ich glaube, du hast das Zeug dazu. Am besten auch mit genau dem Titel: Babykram & Kinderkacke. Liebe Grüße

  2. Ich habe irgendwann mal ein Zitat von Alice Miller gelesen: „Eines wissen alle Eltern auf der Welt: wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollen.‘‘
    Es ist ja soooo wahr! Und dazu habe ich schon längst gelernt, dass der allerbeste Weg eine Sache schnell scheitern zu lassen der ist, es allen recht machen zu wollen.
    Von daher: In Sachen Kindererziehung kann ich mich ganz gut frei machen von dem Gedanken an „die Anderen“. Bei vielen anderen Dingen gelingt mir das leider oft nicht annähernd so gut.

  3. Wahnsinn…. Wie schon so oft denke ich bei dem Text – Mädel – schreib Bücher!!!! Aus dem Kopf heraus, herrlich ehrlich und eigentlich genau das, was doch alle denken (sich meist nur nie trauen zu sagen/zeigen)…

    Toller Text – ist zu wenig. Dieser Text gehört als Kolumne in eine Elternzeitschrift oder, oder…

    Liebe Grüße
    Stephie

  4. mir gefiel dein Post besonder ab der Stelle:
    Aber ich will weg davon. Ich denke unglaublich viel genau über das Thema nach… Über das Thema Anerkennung, Lob, Zuspruch

    Wenn frau lange gearbeitet hat, dann kann es schon sein, dass ihr das fehlt.
    Ging mir zumindest ein bisschen so.
    Es ging einher mit dem hier http://chezahuefa.blogspot.ch/2013/07/mit-dem-kind-kam.html.
    Spielt wohl alles ein bisschen zusammen, dass frau sich neu definieren muss. Und das muss man, denn es ändert sich doch wirklich grundlegend etwas.
    Und den einen gelingt das besser, die anderen haben mehr Mühe.

    Du hast, was ich bisher so gelesen habe, schöne lange Posts, hinter/in denen so viele Gedanken stecken. Geniesse sie sehr!

  5. Hallo-

    Also ich will ja nicht wirklich jetzt sagen „ich bin die Mama die immer cool ist“ und mir egal ist was andere denken! Jedoch wenn man oft so ist wie in dem letzten Abschnitt erwähnt – bleibt man Schluss „alleine“ denn die „anderen“ Nerven mit dem vielen „wissen“ und vielen Kontrollen für sich und das Kind ! Ich denke niemand kann einem sagen wie man was bei einem Kind richtig machen sollte oder kann und wie man selbst „cool“ bleibt ! Ich glaube diese Unsicherheit die uns quält ist gaaanz einfach zu erklären- wir haben verlernt auf unser „Bauch“ zu hören . Auf das was wirklich zählt- das magische Band zwischen Mama und Baby !! Wenn man sich selbst wieder mehr vertraut dann kann man gaaaanz einfach cool sein 😬!

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