T.s Geburt (2)

Hebamme geht raus. Ärztin geht raus. K. starrt auf die Zahlen vom CTG. „Machst du dir Sorgen?“ – „Nein. Ja… Ich weiß nicht… Er ist jetzt bei 180… 177.. 179…“ – „Kannst du mir bitte nicht die Zahlen vorlesen? Das macht mich wuschig…“

Es geht los… Irgendwas geht los. Die Schwangerschaft wird ein Ende haben. Heute noch. Sehr wahrscheinlich jedenfalls. Da sind Wehen auf dem CTG… Die Herzfrequenz scheint ja normal zu werden. Die werden doch nicht wirklich einen Kaiserschnitt machen?! Warum regt er sich denn nur so auf? Ich schaue mich um… Heute wird hier vielleicht mein Kind liegen… Wahnsinn!

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10:58

Kaiserschnitt steht jetzt nicht mehr direkt im Raum, er beruhigt sich jetzt. Aber es wird dann angetrieben, denke ich. Kann ich jetzt aber noch nicht sagen.

Hebamme. „So, das Kind reagiert gut auf die Infusion, die Herztöne sind ja schon schön runtergegangen. Aber sie sind noch nicht im grünen Bereich. Frau J., wir würden jetzt gern einen Wehentropf anschließen. Wir müssen einfach sehen, wie das Kind darauf reagiert. Im Idealfall werden die Wehen, die sie schon haben, stärker und die Geburt beginnt.“ – „Und im nicht-Idealfall?“ – „Es kann auch sein, dass ihr Kind gestresst reagiert. Dann müssen wir handeln.“ – „Handeln heißt dann Kaiserschnitt.“ – „In dem Fall schon, ja. Aber wir schauen erst einmal. Es kann auch sein, dass sie Wehen bekommen, sich aber noch nichts weiter tut… Das können wir nicht sagen.“ – „Ich habe Angst vor dem Wehentropf. Ich wollte das eigentlich nicht.“ – „Sie brauchen keine Angst haben. Wir beginnen ganz langsam. Und das gute an dieser Form ist ja, dass wir sofort abstellen können, wenn irgendetwas schief geht.“ – „Ich habe aber Angst vor Sturmwehen.“ – „Wenn es zu schnell zu heftig wird, dann stellen wir den Tropf ab. Außerdem können wir auch mit Schmerzmitteln arbeiten. Wir müssen einfach sehen, wie ihr Kind auf stärkere Wehen reagiert.“

Sie untersucht mich. Der Muttermund ist 2 cm geöffnet… 1 cm mehr als bei der Gyn letzte Woche. Der Wehentropf wird angeschlossen. 12 ml pro Stunde zunächst. „Sie melden sich, wenn Sie etwas brauchen, ja?“

11:21

Wehentropf gibt’s jetzt. Stresstest und im Idealfall Geburstbeginn. Mumu ist bei 2 cm.

11:30

Hab Angst. Wehentropf läuft. Fangen langsam an… Erstmal hoffen, dass er nicht überreagiert…

12:19

Wehentropf gerade hoch gestellt. Noch okay. Sie hat gesagt, dass ich nicht mit Baby im Bauch rausgehe. Frequenz sieht jetzt gut aus. Ärztin ist sehr zufrieden.

12:45

Hebamme meinte, dass er sich vorhin wohl  doof verkeilt hat. Deshalb der Dauerdruck und die hohe Frequenz. Jetzt ist alles gut. Frequenz bei 140. Kein Dauerschmerz mehr. Ich freu mich! Mann, ich hatte vorhin echt kurz Schiss. Ein Stresser ist das…

Seine Herzfrequenz ist wieder normal. Will kommunizieren. Mit den Frauen im Forum. Über die Facebook-Seite vom Blog. Mit J. Mit meiner Mama. Mit der ganzen Welt. Hier! Hallo! Ich! Bekomme! Ein Baby! Wunder des Lebens und so… Wahnsinn! Ah! Bin so aufgeregt-hibbelig-überdreht. Fühle mich mutig. Heute wird ein einschneidender Tag. Ich stehe hier kurz vor einem Riesenereignis… Vor einer Grenzerfahrung… In ein paar Stunden werde ich so dermaßen… Egal… Wir bekommen unser Baby. CTG anstarren… immer und immer wieder. Die Herzfrequenz hat sich vollständig normalisiert. Die Wehen sind regelmäßig und drücken zunehmend.

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„Frau J., Ihre Mutter ist hier. Darf Sie rein?“ Ha! Das war mir so klar… Aber ich bin froh. Erstmal alle Neuigkeiten mitteilen. Bin immernoch mutig. Heute geht es los. Endlich passiert etwas. Schmerzen kommen, ja. Aber dieser Zustand… Dieser elendige Zustand… Der hat ein ENDE! ENDLICH!!! Das ist besser als schwanger sein. Besser als weiter Angst haben. Besser als… Besser als alles! Alles. Wird. Gut. Mein Baby… Oh Mann… Ich muss echt aufpassen, dass ich nicht hyperventiliere.

Schichtwechsel. Hebamme J. kommt rein. Nee… Wie geil. (Ich kenne J. nämlich aus der Grundschule und hatte mir schon überlegt, wie es wäre, mit ihr zu entbinden… Ja, doch…) Das beruhigt mich plötzlich total irgendwie. Ist ja fast wie mit einer Beleghebamme zu entbinden… Muss rumlaufen. Die Wehen sollen stärker werden. Komm schon. Komm schon…

Hebamme kommt wieder. „Wir haben jetzt die Höchstdosis erreicht…“ – „Und? Was heißt das? Die Wehen werden doch stärker…“ – „Naja, schon, aber nicht so regelmäßig und stark wie sie es bei der Dosis sein könnten.“ – „Und was heißt das jetzt?“ – „Wir machen noch ein wenig mit der Dosis weiter und schauen dann, was sich tut. Ansonsten müssen wir nochmal abbrechen und es morgen mit einem anderen Medikament versuchen.“

Wie? Nee… Och nee… Oder? Das ist jetzt nicht euer ernst. Scheiße. SCHEISSE! Ich will nicht… Ich kann nicht noch bis morgen warten!!!

13:40

Wehen werden stärker. Könnte aber mehr sein… Höchste Dosis vom Tropf ist erreicht. Müssten jetzt mal stärkere Wehen kommen.

Will liegen. Verdammtes Rumgelaufe bringt eh nichts. K. geht Wasser holen. Nur nicht den Mut verlieren jetzt. Dranbleiben. Entspannt bleiben. Ablenken. „Mama… Wie war das eigentlich bei Tante K. damals mit der Geburt? Die hatte doch einen Kaiserschnitt, oder? Warum eigentlich?“ – „Hm… Ich weiß gar nicht mehr warum sie..“ —-> KNACK <— „WAH!“ – ich schrecke total zusammen – (Mama:) „Was war denn jetzt?“ – „Äh… Fruchtblase geplatzt…“ uuuuund da wird die Hose nass. Und nässer. Und noch nässer. Und es läääuft und lääuft und läuft. Oh Gott, wie sich das angefühlt hat… Ich kann nicht mehr… Bekomme einen echt befreienden Lachanfall…

Eine andere Hebamme kommt herein und K. Ich muss mich ausziehen, Netzschlüppi an. Okay. Jetzt bin ich unter der Geburt. Hoffnung! HOFFNUNG!!! Nichts mit morgen. HA! Ud lachen muss ich immernoch… Hahaha… Wie geil… Es hat wirklich so richtig „gekracht“ in mir… Tatsächlich als würde ein Luftballon im Bauch platzen. Was für ein ab-ge-fahr-en-es Gefühl!!!

14:00

Fruchtblase geplatzt! Waaaah! Krass! Plopp! Lach :-D Hab voll den Lachanfall bekommen!!!

Muss jetzt erstmal wieder klarkommen. Aber jaaa… ES GEHT LOS!!! Jetzt gibt es kein zurück mehr. Ha! Nix mit morgen. Heute! HEUTE! HEUTE! HEUTE! noch werd ich mein Baby kriegen. Muss fast heulen. Keine Einbildung! Kein Fehlalarm! Jetzt geht es wirklich, wirklich los… Schwitzige Hände, rasendes Herz. Baby… Baby… Baby… Laufen. Ich muss laufen… Die Wehen sollen stärker werden…

Werden sie auch. Hebamme: „Wir müssen den Tropf jetzt erst einmal ab machen. Vielleicht gehst du in die Wanne? Da kannst du nochmal richtig schön entspannen und dich konzentrieren, vielleicht werden die Wehen dann noch stärker und regelmäßiger. Ja?“

Oh ja! Wanne! Wanne ist gut. Wanne ist seeehr gut… Obwohl… Wieder böse Erinnerungen. Bei P. hab ich in der Wanne extreme Schmerzen gehabt und danach wurde mir gesagt, dass der Muttermund erst 3 cm geöffnet ist. Nach bereits vielen, vielen Stunden sehr starken Wehen. Aber nein… Dieses Mal muss alles besser werden. Der Ausgangsbefund ist schließlich ein ganz anderer.

15:00

Gehe jetzt in die Entspannungswanne. Gebärmutterhals ist noch nicht ganz weg… Vielleicht werden die Wehen ja dadurch stärker.

Im Bad mit der Entspannungswanne. Öliger zitrus-lavendel-Geruch. Gedämpftes Licht. Musik. Ganz angenehm. K. hilft mir beim Ausziehen… So ’ne Geburt ist schon echt ne ziemlich intime, zusammenschweißende Sache… Wehe kommt… Der Druck baut sich langsam auf… Man spürt, wie sie kommt, zuerst im Unterleib vorne. Es beginnt langsam zu ziehen. Als würde jemand deinen Unterleib in einen Schraubstock stecken und erst vorn links und rechts die Bolzen, dann – mit etwas Verzögerung – einen großen am Rücken langsam festziehen… Atmen… Zähle die Atmenzüge. Einatmen… 1… Einatmen… 2… Einatmen… 3 (hier ist der Peek!)… Einatmen… 4… Einatmen 5 (hier wird es deutlich schwächer… und man weiß, dass man es gleich geschafft hat)… Einatmen… 6… Und Entspannung. 3 Minuten Pause. K. lässt immer wieder heißes Wasser in die Wanne. Bedeckt meinen Bauch mit einem warmen Tuch… Hält mich, wenn die Wehen Pause haben. Lässt mich los, wenn eine Wehe kommt. Es ist so gut, dass er da ist. Unglaublich… Da stehen wir das hier wirklich gerade ein zweites Mal zusammen durch. Ich muss schlucken… Da kommt die nächste Wehe… … … … Ich fühle mich noch ganz gut, bin guter Dinge. Die Wanne tut wahnsinnig gut. Ich will hier nicht raus. Der Gedanke deprimiert mich… Irgendwann werde ich raus müssen. Hier drinnen kann ich wirklich loslassen, die Wehe gelöst angehen, veratmen und dazwischen ganz entspannt sein. Draußen ist das anders. Da weiß ich nicht, wie ich stehen soll, kann den Bauch nicht locker lassen und verkrampfe. Ich will hier nicht raus!

Muss mich schon stark konzentrieren jetzt, wenn die Wehen kommen. Noch sind sie gut zu veratmen. Zwischen den Wehen ist wirklich Entspannung. Ich kann reden, lachen, … Nicht die Gedanken jetzt zulassen, dass ich genau weiß, was für ein Batzen an Schmerz, Verzweiflung und Mutlosigkeit da noch kommen wird. Warten auf den Schmerz… Das ist ein irrer Zustand.

Hebamme J. kommt zum dritten Mal rein. „Du musst jetzt wirklich langsam raus.“ – „Ich will aber nicht.“ – „Ich muss dich untersuchen und wir wollen doch auch vorwärts kommen, oder?“ Ich will gerade einfach nur in dieser Wanne bleiben… Angst kriecht mir in den Hals. Steige langsam in einer Wehenpause aus der Wanne. Huch… Meine Beine sind wie Pudding… Schwindelig. Ich muss was essen. Komischer Gedanke… Kann mir nicht vorstellen jetzt überhaupt etwas… Au… Wehe… … … … … nicht vorstellen irgendwas zu essen. Traubenzucker vielleicht… Maximal.

Wehe… Pause… Abtrocknen… Wehe… Pause… Slip und Hose an… Wehe… Pause… Oberteil… Wehe… Pause… Socken irgendwie anwirschen. Schwierig, das. Die Wehen kommen jetzt etwa aller 2 Minuten. Nicht mehr viel Zeit dazwischen. Denken wird viel schwieriger. Wo war ich gerade? Zurück in den Kreißsaal gehen jetzt… Der Druck nach unten nimmt sofort zu, wenn ich mich bewege. Die Wehen sind viel schmerzhafter hier draußen, kann den Bauch und den Unterleib nur schwer locker lassen. Gelingt mir kaum. Verkrampfe. Angst.

16:30

Wanne war gut. Wehen jetzt schon ziemlich stark, aller 2,5 Minuten etwa. Muss dolle veratmen und mich konzentrieren. Hab gerade Kreislaufprobleme. Muss mal was essen.

Wehe… Pause… Traubenzucker essen… Wehe… Pause… 2 Kekse. Gute Entscheidung. Wider Erwarten keine Übelkeit. Sehr gut. CTG wird angeschlossen. Herzfrequenz ist gut. Wehen sind deutlich da. Es drückt wahnsinnig. Scheiße, ich habe wirklich Angst vor dem, was noch kommt… Jetzt gerade wird es unerträglich. Wehen auf dem CTG…  Verdammt… Die sind wahrscheinlich noch nicht einmal sonderlich stark… Hebamme kommt. Noch einmal Muttermund tasten… Oh bitte bitte… Lass da was passiert sein!!!

„Hmmm… Hmmm… Also der Muttermund ist jetzt etwas weiter offen als vorhin. 3 cm, aber ganz knapp nur. – (( SCHEIßE!!! NEIN!!! )) – Wir werden jetzt nochmal den Tropf für eine Stunde dran hängen und schauen, ob sich noch was tut. Wenn es nicht wirklich vorwärts geht, dann müssen wir abbrechen und es morgen noch einmal mit einem anderen Medikament versuchen, in Ordnung.“ – „Äh. Muss ja. Die Wehen fühlen sich schon ganz schön stark an, ehrlich gesagt. Ich hab Angst vor dem, was jetzt mit Tropf passiert.“ – „Naja, das versteh ich… Aber wir wollen doch auch, dass es weitergeht. Und vielleicht tut sich ja noch was am Muttermund. Das müssen wir jetzt einfach sehen.“

Verdammt! Es wird sich gar nichts, gar nichts, NICHTS tun!!! SCHEISSE!!! Ich ertrage das nicht… Ich will nicht morgen nochmal anfangen… Nein, verdammt! NEIN VERDAMMT! Scheißeee…

17:30

Wehen da, aber nicht regelmäßig genug :-((( Mumu bei 3 cm. Jetzt wieder Wehentropf. Gleicher Mist wie bei P.! Menno! Der Mumu geht nicht auf. Hat gesagt, dass wir das jetzt nochmal testen mit dem Tropf und sehen, ob sich was tut. Ansonsten müssen wir abbrechen und morgen nochmal neu anfangen. Ich kriege die Krise!!!

Dann wurde es richtig hart. Die Wehen kamen in Abständen von ca. einer Minute. Ich wollte (konnte) dann auch nicht mehr rumlaufen wie bis dato. Ich kam in genau diesen Zustand, vor dem es mir so schrecklich gegraut hat. Ich lag auf dem Kreißsaalbett, versuchte irgendwie verzweifelt, die Wehen wegzuatmen… Aber es ging einfach nicht. Der Druck war mittlerweile ständig da, auch in den Pausen und wenn eine Wehe da war, hatte ich das Gefühl, zerdrückt zu werden. Es sollte aufhören, ich wollte nicht mehr… Ich konnte auch nicht mehr. Und ich hatte die verdammt mutlosen Gedanken, dass all das hier gerade gar nichts bringt. Ich hab nur noch gewimmert und geheult… Ich wollte AUS sein… Einfach keine Schmerzen mehr haben… K. war total hilflos.

Irgendwann kam die Hebamme wieder, hat mich erneut untersucht. „Der Muttermund ist jetzt bei 5 cm. Ich würde vorschlagen, wir lassen dir jetzt noch einmal eine schöne Wanne ein und du bekommst ein Schmerzmittel. Dann kannst du in den Wehenpausen noch einmal richtig entspannen. Ja?“ – „Okay… … Heißt das, wir brechen nicht mehr ab?“ – „Nein! Bei 5 cm brechen wir nicht mehr ab!“ – „Versprochen?“ – „Ja! Versprochen! Bei 5 cm brechen wir nicht mehr ab.“ – „Ich bekomme heute noch mein Baby!“ – „Ja, ganz sicher!“ –  „Wirklich? Heute noch?“ – „Ich weiß nicht, ob wir es noch in der Spätschicht schaffen, aber heute wird es sicher noch.“ – „Wie lange geht die Spätschicht?“ – „Bis 22 Uhr.“ – „Doch, wir müssen das schaffen. Ich kann nicht mehr. Ich ertrag das nicht mehr. Ich kann einfach nicht mehr.“ – „Ja, ich weiß. Ich geb dir jetzt erstmal das Schmerzmittel…“ – „Bringt das denn was?“ – „Jaaaa! Das bringt ganz viel. Das lockert da unten alles auf und wirkt entkrampfend. Wirst du sehen, dann kannst du mit den Wehen wieder besser umgehen…“ – „Sicher? Okay… Okay… Verdammt…“

19:15

Mumu bei 5 cm. Jetzt nochmal Wanne und Schmerzmittel… Abbrechen wollen sie heute nicht mehr. Immerhin.

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(Teil 3 folgt…)

3 Kommentare zu “T.s Geburt (2)

  1. Puh. Bin ganz atemlos. Denk an meine eigene Erfahrung bei der Geburt vom Punkt, die ich mir auch ganz detailliert aufgeschrieben hab. Warte ungeduldig auf Teil 3, der hoffentlich die ersehnte Geburt bringt. Liebe Grüße, momatka.

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