#bloggerfuerfluechtlinge (1)

Im letzten Beitrag habe ich zum Thema Zufluchtsuchende geschrieben, dass ich ständig dieses „da muss man doch mehr tun (können)“-Gefühl habe. Wenige Stunden später habe ich die Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ entdeckt. Bei der Kampagne geht es darum, dass sich Menschen zusammenschließen, um sich gemeinsam a) für Zufluchtsuchende und b) gegen Fremdenhass lautstark zu machen. Gute Aktion. Mitmachen kann übrigens jede/r, nicht nur Bloggende!

Innerhalb von 3 Tagen wurden fast 30.000 Euro 7 Tagen wurden 40.000 Euro gesammelt. Das ist wohl nicht schlecht… Mit den Spenden über die Betterplace-Kampagne werden bundesweit verschiedene regionale Flüchtlingshilfe-Projekte  unterstützt. In dieser Übersicht könnt ihr nachvollziehen, welche Projekte bisher Geld erhalten haben (Stand: 28.08.2015):

Spenden für Flüchtlinge in Berlin Moabit/ Bürgerinitiative „Moabit hilft!!“
Teachers on the road
BieBie One – Nähwerkstatt für Flüchtlinge
Making a difference for refugees in Munich
Kinderlachen kehrt zurück!
Kinder stärken! Hilfe für Flüchtlingskinder
Refugees Solidarity Mainz
Ein Zuhause für syrische Flüchtlinge 
Unterstützung junger Flüchtlinge in Aalen
Chancen statt Grenzen e.V. – Für Flüchtlinge & Hilfsbedürftige in Neumarkt
Miteinander reden können – Deutschkurse für Flüchtlinge
Flüchtlinge Willkommen
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
Über den Tellerrand kochen I Für ein WIR aus Flüchtlingen und Einheimischen
Raum für Hilfe – Unterstützung für Flüchtlinge in Krefeld
Solidarität mit den Menschen in der Flüchtlingsunterkunft Wolfhagen
Schenke Kindheit! Spende Spielgeräte für Flüchtlingskinder!
Refugees welcome – Karoviertel Hamburg

Die Initiatoren der Kampagne sagen zur Verteilung der Spenden:

Wir sind in enger Abstimmung mit Betterplace, um die richtigen Projekte zur Flüchtlingshilfe zu identifizieren und zu unterstützen.

Björn von Betterplace.org hat mir erklärt, wie das mit dem Geld konkret abläuft:

Die eingehenden Gelder liegen „virtuell“ auf der Sammelseite bei betterplace.org. Die Initiatoren verteilen das Geld dann von dort an die einzelnen Projekte (konkret macht das Paul Huizing von lecker-essen.com). Wieviel Geld welches Projekt bekommt, kann man ganz unten auf der Sammelseite sehen. Das betterplace-Team unterstützt bei der Projektauswahl. Dabei wird insbesondere auf eine breite regionale Streuung geachtet sowie auf konkrete Umsetzungsprojekte.

Wenn in eurer Stadt konkret Hilfe gebraucht wird – in Leipzig braucht es aktuell z.B. Männer-Unterwäsche und Obst – können neue Projekte kostenlos auf betterplace.org angelegt werden.

Außerdem hat ein Hamburger EDEKA-Laden eine – wie ich finde – super Aktion gestartet:

SPENDEN für Flüchtlinge: Sie kaufen ein ganzes Paket an extra bereitgestellten Artikeln wie z.B. „Zahngel, Windeln, Duschgel, Shampoo, Deospray, Zahnbürsten, Damenbinden usw.“, zu unserem Einkaufspreis. An der Kasse können Sie die Artikel abgeben, und wir sorgen für den Transport zu den Flüchtlingsunterkünften am Volkspark und an den Messehallen. Helfen Sie mit!

Ich habe lokale Supermärkte kontaktiert und angefragt, ob solche Aktionen nicht auch hier möglich gemacht werden können. Das könntet ihr auch machen! Außerdem habe ich mich bei den Johannitern gemeldet, die die Hilfe in den Leipziger Notunterkünften organisieren und gefragt, was gerade dringend benötigt wird. Antwort: Unterwäsche und Obst. Also versuchen wir, eine Spendensammlung für Unterwäsche zu organisieren und ich habe Fruchtgroßhändler angeschrieben, um in Erfahrung zu bringen, inwiefern sie zum Spenden bereit wären.

Und total wichtig: Wie man „richtig“ spendet (und wie bitte nicht), das lest ihr hier: Die 4 Typen von Kleiderspendern und hier: Entsorgen Sie noch oder spenden Sie schon?, konkret auch noch einmal hier: Ihr wollt Kleider für die Flüchtlinge spenden? So geht’s! – durch die Artikel habe ich auf jeden Fall etwas dazu gelernt!

Wer etwas Zeit übrig hat, sollte seinen Hintern einfach zum Flüchtlingsrat seiner Stadt bzw. direkt zu den Unterkünften schieben und fragen, wo er wie helfen kann, wie es zum Beispiel Mareice von kaiserinnenreich getan hat. Hier hat sie über ihre Erfahrungen geschrieben: Was ich nicht weiß.

Werdet aktiv, Leute!

Schlechtes Gewissen revisited

Ich habe ein schlechtes Gewissen. Eigentlich immer.

Ich sitze hier, und müsste mich eigentlich auf meine Modulabschlussarbeit konzentrieren. Aber ich kann es nicht, weil ich Nachrichten über die Ströme von Zufluchtsuchenden lese. Weil ich auf Facebook über die Zustände in der Ernst-Gruber-Halle lese, über die eine Freundin berichtet:

So etwas Beklemmendes habe ich noch nicht erlebt. Über 450 Zufluchtsuchende sind zur Zeit in der Ernst-Grube-Halle. Sie liegen auf ihren Liegen. Alles was sie besitzen in einer Tasche, die gleichzeitig als Kissen dient. Alles wirkt sehr provisorisch: Bauzäune trennen grob die Liegen, Essensausgaben dauert 2 Stunden, zum Essen stehen 13 Bierzelttische zur Verfügung. Es gibt 10 Toiletten, es gibt 10 Duschen – für 450 Menschen. Es gibt keine Kühlmöglichkeiten, keine Kochmöglichkeiten, keine Waschmöglichkeiten. Wäsche wird per Hand gewaschen und auf den Bauzäunen getrocknet. Jeder Zufluchtsuchende hat einen Laufzettel, egal ob Essensausgabe oder Kleidespende, alles wird abgehakt. Die Menschen stehen an für Kleiderspenden oder fürs Handy aufladen. Die gesamte Struktur und Organisation wird von Ehrenamtlichen geleistet – es gibt nur EINEN Hauptberuflichen in der Ernst-Grube-Halle. Es zeigt sich an so vielen Stellen wie katastrophal die Kommunikation der Landesdirektion ist.

Weil mir das Kotzen kommt, angesichts der Zustände in diesem Land, in dem Unterkünfte für Schutzsuchende abgebrannt werden. Weil ich immer dieses „Da muss man doch was tun“-Gefühl habe… Also suche ich Sachen zusammen, zum Spenden. Und fühle mich schuldig, weil ich nicht mehr tun kann. Oder will? Können wir nicht vielleicht doch eine Familie aufnehmen, hier bei uns? Haben wir nicht genug – viel zu viel – Platz?

Ich fühle mich schuldig, weil meine „Probleme“ im Vergleich zu denen dieser Menschen so erbärmlich erscheinen. Aber ich kann nicht raus, aus meiner Haut; kann nicht einfach raus, aus diesem, aus meinem Leben. Ich werde das Gefühl nicht los, in diesem Leben nur schuldig sein zu können, zumindest wenn man im privilegierten Teil dieser Erde lebt. An uns allen klebt Schuld, denn wir tragen dieses kaputte System mit und wir profitieren ständig davon. Wir supporten es durch unsere Art zu konsumieren, zu arbeiten, zu leben. Selbst wenn wir versuchen, dagegen zu sein oder uns rauszuhalten, machen wir mit. Ich fühle mich schuldig, denn ich fühle mich dafür (mit-)verantwortlich. Manchmal denke ich, das einzig halbwegs richtige oder zumindest weniger falsche, was man in diesem System tun kann, ist die Missstände zu thematisieren, aufzudecken, die Fahnen hochzuhalten und den Menschen immer wieder auf’s Brot zu schmieren:

NEIN! ES IST NICHT OKAY WIE ES IST!

Deshalb studiere ich „was mit Gesellschaft“.

(…)

Ich kann nicht raus, aus meiner Haut; kann nicht raus, aus diesem, aus meinem Leben.

In meinem Darm wütet jetzt wieder das Tier, das mir alle Energie abzieht, von der doch eh ätzenderweise nur so verdammt wenig da ist. Ich habe täglich starke Durchfälle mit Magenkrämpfen, Blut und allem drum und dran. Es ist kein schönes Thema, aber ich habe mich daran gewöhnt, darüber zu reden. Immer scheiß Durchfall haben, das bedeutet extreme Unsicherheit. Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich kein Klo in der Nähe habe. Ich habe 2008 monatelang das Haus nicht verlassen, hatte Angst, einkaufen zu gehen, zu essen, unter Leuten zu sein. Jeder Schritt und schon das Aufstehen war eine riesige Hürde. „Schwere Agoraphobie“ – unspezifische Angststörung – wurde damals diagnostiziert und sowas wie therapiert. Ich bin mit meiner Therapeutin einkaufen gegangen. Ich musste das wieder lernen. Ich weiß nicht, ob man das verstehen kann, wenn man nicht zumindest einmal im Leben eine schwere Magen-Darm-Grippe hatte. Was macht man da? Zuhause bleiben. Und was macht man, wenn das einfach nicht mehr aufhört? … Eben! Ich bekomme Schweißausbrüche, wenn ich in der Bahn sitze, wenn ich im Wartezimmer beim Arzt bin, an der Kassenschlange, im Seminar, auf dem Spielplatz. (Warum gibt es so verdammt wenig Spielplätze mit Toiletten? Schon mal aufgefallen? )Ich hasse es, Referate zu halten, obwohl ich eigentlich gut reden kann und fragt nicht, wie es war, in diesem Zustand als Frontfrau auf der Bühne Konzerte zu absolvieren.

Ich hatte den Chrohn seit 2011/12 (ungefähr) ganz gut im Griff, mit den entsprechenden Medikamenten. Die Medikamente wirkten, indem sie das Immunsystem unterdrückten. Die Nebenwirkung war, dass ich ständig irgendwelche Infekte hatte. Der Darm hat sich beruhigt, ich habe die Tabletten abgesetzt und gehofft, die „Remission“ so halten zu können. Hat offenbar nicht geklappt. Ich will nicht zurück in den Zustand von 2008, schon wegen der Kinder.

Und so bin ich wieder beim Thema: Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich gerade (mal wieder) nicht so kann wie ich will. Ich habe den Kindern gegenüber Schuldgefühle, die mich auffressen, weil ich gerade kaum noch Unternehmungen mit ihnen mache. Ich schaffe es einfach nicht, die Energie fehlt. Ich bin immer müde. Ich habe Schuldgefühle, weil ich gereizt bin und zu schnell aus der Haut fahre, weil ich nicht bei der Sache bin. Ich habe gerade zu wenig Geduld. Ich habe K. gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil er mir so viel abnehmen muss. Meine depressiven „Ich will nicht mehr“-Gedanken überfallen mich wieder regelmäßiger und unnachgiebiger.

Ich kann mir nicht einfach abnehmen, dass es mir vielleicht wirklich nicht gut geht und ich eine Pause brauche. Ich bilde mir ein, ich müsse/könnte mich doch zusammenreißen. K. ist schließlich auch am Limit. Und überhaupt: Andere Menschen haben viel größere Belastungen zu schleppen… (siehe oben) und können sich nicht einfach rausnehmen, schlapp machen.

(…)

Sie laufen hunderte von Kilometern, mit ihren Kindern, teilweise selbst todkrank. Sie kommen wochenlang ohne Essen aus. Sie haben Angehörige und Freunde verloren. Sie gehen irgendwohin, in die Fremde, lassen ihr Zuhause, ihre Sachen zurück und wissen nicht, ob sie jemals wieder zurückkommen werden. Ihnen geht es verdammt, verdammt beschissen.

Und ich? Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil meine Kinder vielleicht zu viel fernsehen und weil sie zu viel Mist in sich reinstopfen. Mich beschäftigt, was ich ihnen zum Geburtstag schenke; ob das, was wir mit ihnen machen und so, wie unser Alltag ist, gut ist und welche Route wir im September nehmen, um in den Urlaub zu fahren. Und ja, das sind Dinge, die mich wirklich stark beschäftigen. Ich engagiere mich für eine Verbesserung der Kinderbetreuungssituation anstatt für Zufluchtsuchende. Dabei sind das verdammt nochmal First. World. Problems. Oder?

(…)

Vor kurzem las ich  den Artikel „Suche Urlaub, biete Kinder“ von Jonas Ratz und erkannte unsere Gedanken darin zum Teil wieder. Gleichzeitig dachte ich: First. World. Problems. Und dann las ich die Kommentare. Das ist zum Teil echt harter Stoff. Beispiele gefällig?

Wie haben es meine Eltern nur damals geschafft mit drei kleinen Kindern zwischen denen jeweils nur ein Jahr lag jedes Jahr in ein Appartment (ohne Nachbarn, ohne Kidsclub, ohne Hörnchenbuffet (und schmieren)) am Stand zu fahren.

Kann es sein, das Frederick ein sozial unverträgliches, verwöhntes kleines Balg ist?

jeder bekommt die kinder, die er verdient, bzw. die er sich heranzieht.

Oh man, wann kommt der Bus? Sind all diese überaus witzig gemeinten, kokett-mitleidhaschenden Kinder-machen-alles-anders-aber-wir-machen-alles-mit-Berichte eigentlich von ein und der selben Person geschrieben? Bla bla bla…

Wenn man seine ganze Freizeit in die Bespassung der Sprösslinge steckt und jeder Schrei und jedes Klagen im Elterngesprächskreis thematisiert…wird auch so ein Urlaub nicht gerade zur Erholung….selbst Schuld..behaupte ich da mal.

Und besonders… äh, ja… lest selbst:

Es ist schier unmöglich den Kreischgören zu entfliehen. In den Ferienmonaten sowieso nicht. In der Nebensaison wird man von der Altersgruppe 0-5 gequält, deren Eltern mit Ohren Blagen meinen sie Urlaubsorte zu bevölkern und zwar in den Urlaubsländern. Nord- und Ostsee dafür nicht gut genug.

Was ich da rauslese – ist neben hochgradigem Arschnasentum – das Verbot, sich zu beklagen. Das ist irgendwie sozial unerwünscht. (Ein ähnliches Phänomen kann man z.B. im Kommentarbereich eines Artikels zum Thema Bachelorarbeit lesen.) Leute, die darüber schreiben, was ihnen in ihrem Leben Probleme macht, werden als Heulsusen abgestempelt. Man soll sich mal nicht so anstellen. Früher war es ja viel härter und andere haben echte Probleme, also soll man doch bitteschön mal den Rand halten. Und irgendein Teil in mir blafft mir genau das ins Gesicht, wenn das „Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr“-Lamento losgeht. Ich habe eine ganze Troll-Kommentatoren-Elite in meinem Kopf! Ich fühle mich schuldig, weil ich nicht stärker bin, nicht einfach durchziehe, nicht souveräner bin. Und ich fühle mich schuldig, weil ich mich schuldig fühle. Ich habe das Gefühl, kein Recht dazu zu haben, die Dinge anstrengend zu finden, weil sie im Vergleich so nichtig sind.

Ich weiß gar nicht, welchen Maßstab ich da anlege….. Ey! Inside! Wann wäre denn ein „sich schlecht fühlen“ genehmigt? Wehen und Geburt zum Beispiel? Das war schon – quasi objektiv – hart und schmerzhaft. Und da hast du auch nicht rumgenervt, mit deinen Vorwürfen und deinem Runtergemache. (Obwohl das Arschnasentum wahrscheinlich selbst in dem Bereich noch was anzumelden hätte – früher gab‘ schließlich auch keine PDA und überhaupt…) Also muss es offensichtlich schon zumindest existenziell sein, damit der Antrag auf Lamento von meinem inneren Verwaltungssystem durchgewunken wird. Arschloch-Ich, echt.

Ich komme mit mir selbst nicht überein. Wie stehe ich nun zum „Lamentieren“? Sollte ich mich mehr zusammenreißen, Zähne zusammenbeißen, die Dinge für mich behalten? Ist es anmaßend, sich schlecht zu fühlen, wenn es einem insgesamt aber immernoch so viel besser geht als so vielen Anderen? Ich will dieses Vergleichen nicht! Das ist doch sinnlos. Aber es passiert mir trotzdem immer wieder, ist ein Selbstläufer.

Ich erinnere mich, dass ich diesen Blog angefangen hatte zu schreiben, weil es mich echt deprimierte nur von Eltern zu lesen, die das ganze Elternsein scheinbar mit links wuppen. Ich hab mein Arschloch-Ich überwunden, das mir auch da flüsterte: „Alter, worüber beschwerst du dich eigentlich? Alle Menschen kriegen Kinder, das ist das normalste der Welt. Komm mal klar!“, weil ich zeigen wollte (und dafür eintreten wollte!), dass es auch Menschen gibt, denen das alles nicht so leicht fällt. Mir fällt das ganze scheiß Leben nicht leicht, ich finde es total anstrengend, Mensch zu sein. Und irgendwie finde ich es nicht richtig, immer preußisch die Zähne zusammenzubeißen, „das Unbehagen der Kultur“ (Freud) runterzuschlucken, hinzunehmen, weiterzumachen. Die Impulse – das Erschöpftsein, der Ärger, die Wut, die Traurigkeit, die Aggression – verschwinden ja wahrscheinlich nicht einfach, wenn man sie wegdrückt. Vielleicht lagern sie sich irgendwo in einem ab und bilden Geschwüre. Indem man solche Gefühle zulässt und äußert, betreibt man irgendwie auch aktiv Abbau, Seelenhygiene, quasi. Es wäre vielleicht schön, wenn ich positiver wär und ich arbeite dran, irgendwie. Aber ich kann die Gefühle und Gedanken nicht einfach löschen. Ein anderer Teil in mir findet es nach wie vor auch gut, ehrlich zu zeigen, dass es nicht nur honigkuchige Einhornmenschen gibt, die alles immer super-dufte finden oder knallharte Durchzieher, die mit allem super zurechtkommen. Und wenn’s nur dazu gut ist, dass sich die anderen Esel und Heulsusen da draußen nicht ganz so allein fühlen. Und für meine Seelenhygiene.