„Der wird ja ganz grooooooß!“ – Über kindliche Sexualität, „Doktorspiele“ und veraltete Tabus

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 TRIGGERWARNUNG: 1. Dieser Artikel ist emotional, besserwisserisch und stellenweise klingt er bestimmt ziemlich von oben herab formuliert. Das liegt daran, dass mir das Thema wirklich am Herzen liegt und an die Nieren geht, wie damit „normalerweise“ umgegangen wird. Seht es mir nach, es ist eines meiner Steckenpferd-Themen, auch im Studium. 2. Es geht um kindliche Sexualität.

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Ich habe ewig schon einen Artikel zum oben genannten Thema in der Pipeline, ihn aber nie so richtig zu Ende und/oder aber auf den Punkt bringen können.

Das Thema ist mir wichtig. Ich beschäftige mich an der Uni in Seminaren damit, beobachte die regelmäßig auftauchende Hilflosigkeit in Elterngruppen digitaler sozialer Netzwerke angesichts der „Freizügigkeit“ und Unbefangenheit von Kindern in Bezug auf ihren Körper und ihre Sinneserfahrungen und bemerke auch, dass in pädagogisch-professionellen Räumen wie Kitas und Schulen das Thema nach wie vor ein heißes Eisen ist. Ratlos saß ich in meinem Uni-Seminar, mit all den schlauen Köpfen, und lauschte dem Gegiggel und Gegacker oder aber beobachtete das ungläubige Starren und Kopfschütteln, sobald es um Fallbeispiele aus dem Bereich dessen ging, was allgemein als „Doktorspiele“ bezeichnet wird. (Schon mal allein über diesen Begriff nachgedacht? Warum nennen wir das so?)

Zum Glück hat die Zeit heute einen wirklich richtig, richtig guten Artikel zu dem Thema rausgehauen, den ich – weil er eben schafft, was ich nicht gebacken bekommen habe: Auf den Punkt und vollkommen klar formulieren, was bzgl. des Themas kindliche Sexualität überholt und zu sagen ist – hier noch einmal prominentest teilen und euch zum Lesen unbedingt ans Herz legen will:

http://www.zeit.de/2016/30/sexualitaet-kinder-umgang-eltern-kindergarten/komplettansicht

Meine Meinung deckt sich mit den Aussagen der Sexualpädagogik-Professorin Ulrike Schmauch komplett. Ich finde sehr, sehr richtig und sehr, sehr wichtig, was sie sagt. Zum Beispiel etwa:

Man darf kindliche Sexualität niemals durch die Brille der erwachsenen Sexualität sehen. (..) Während Erwachsene auf der Suche nach Lustgewinn‬ stark auf den ‪‎Orgasmus‬ fixiert sind, unterscheiden Kleinkinder nicht zwischen Zärtlichkeit‬, Sinnlichkeit und genitaler Sexualität. Sie nutzen einfach jede Gelegenheit, um mit allen Sinnen schöne Gefühle zu bekommen. Das Sexuelle ist dabei mehr auf sich bezogen, spontan, unabhängig von ‪#Liebe‬ und anderen Vorstellungen, die Erwachsene‬ oft damit verbinden.

 

Wichtig finde ich das vor allem auch (1.) wegen der ganzen Ecke der Übergriffigkeit – und zwar im späteren Alter der heutigen Kinder. Hier reden wir über Aufklärung, Sexualpädagogik oder auch „Sexualerziehung“. Überall, wo Sexualität, Genitalien, Berührung, Nacktheit tabuisiert sind, ist es schwer oder wird versäumt, Kindern einen emanzipierten, selbstbestimmten Umgang mit ihren Grenzen und denen anderer, mit „Nein sagen“ und nur machen, was man machen möchte zu vermitteln. Auch das bringt der Artikel schön auf den Punkt:

sexualpaedagogik, sexuelle aufklärung, sexualerziehung

Ich kann gar nicht oft genug und stark genug betonen, WIE WICHTIG das ist! Hier geht’s um Kinderschutz. Das sind Dinge, die so unbedingt den Heranwachsenden von kleinauf beigebracht werden müssen. Allein in meinem näheren und weiteren Bekanntenkreis habe ich von mehr als fünf Beispielen erfahren, in denen junge Kinder miteinander ihre Körper erkundet haben und dabei Grenzüberschreitungen passierten bzw. die großen Fragen im Raum standen, ob das Verhalten der Kinder „noch normal“ war oder ob da irgendwelche Rechte eines Kindes verletzt wurden. Viel zu oft wurde damit wirklich sehr unglücklich umgegangen. Unschuldige Kinder wurden zu Tätern gemacht, Dramatisierungen kamen ins Spiel… Es ist vielerorts – meist – ein emotionales, aufgeladenes Thema. Die Kinder aber wissen in der Regel gar nicht, wie ihnen geschieht.

Warum wundert uns Erwachsene eigentlich, dass sowas vorkommt, wie dass M. K. an der Scheide ableckt und kitzelt und K. das mit sich machen lässt, obwohl ihr das  gar nicht so wirklich gefällt, sie das vielleicht gar nicht machen will? Und dann auch schwierig ist, darüber zu reden, weil irgendwie redet ja niemand über sowas. Die Kinder spüren, dass da Peinlichkeit in der Luft liegt. Ein unangenehmes Gefühl! Kinder wollen keine unangenehmen Gefühle bei Erwachsenen verursachen.

Woher aber – frage ich euch – sollen die Kinder es denn wissen, wenn wir das Thema peinlich berührt unter den Tisch kehren, den Kindern „dududu!“ verbieten, sich selbst anzufassen und das Rumspielen an anderen Kindern am liebsten einfach nicht wahrhaben wollen oder aber bei jeder Aktion, die auch nur leicht in Richtung „anzüglich“ gehen könnte, wir schon weiche Knie kriegen und nervös werden?

So eine Erfahrung – ob nun als (vermeintlicher) Täter oder als (vermeintliches) Opfer – kann einem Menschen (2.) die Sexualität für ein ganzes Leben versauen! Und zu Schlimmeren führen. Ich male hier absichtlich den Teufel an die Wand! Denn das passiert! Was mag in dem 5-jährigen vorgehen, der einer 4-Jährigen im Gebüsch der Kita an einem Sommertag die Genitalien betrachtet, anfasst und vielleicht auch stimuliert und am Tag darauf eine heftige Standpauke von irgendeinem Erwachsenen bekommt? Was macht das mit dem Kind? Und was macht es mit dem Mädchen, dem vermittelt wird, dass das irgendwie womöglich etwas gelaufen ist, was nicht okay ist?

Wir versuchen hier Zuhause deshalb ganz klar, immer wieder zwischendurch, aber auch, wenn es situativ passend ist – zwei Kinder etwa im Bett knutschen oder sich gegenseitig erkunden und anfassen – und parallel zu anderen, „normalen“ Themen sowas zu vermitteln wie zum Beispiel:

sexualerziehung

Wir geben uns Mühe, das als ein stinknormales Thema neben anderen zu behandeln, gleichzeitig aber auch deutlich zu machen, dass die genannten Regeln und Hinweise dazu sehr, sehr wichtig und bedeutend sind, einzuhalten. Dazu gehört dann auch noch – ganz wichtig:

sexualpaedagogik

So wie ich das in meinem Bekanntenkreis mitbekomme, passiert genau – und gerade – das viel zu selten! Sowohl in Elternhäusern als auch in pädagogischen Einrichtungen. Das Thema Sex wird irgendwie umschifft. Wenn’s sein muss, wird mal auf ’ne Frage der Kinder reagiert (schnellschnell) und dann bloß weg mit dem Thema.

Ach, ihr merkt schon… Hier bin ich wirklich Mal ganz schlimm missionarisch unterwegs. Das ist mir auch ein bisschen unangenehm, aber ich hab auch keine Lust, das jetzt noch tausendmal umzuformulieren und zu beschwichtigen. Es ist einfach so enorm Mist, wie damit derzeit weit verbreitet umgegangen, was da als normal erachtet und wieviel Hiflosigkeit und bescheuertes Verhalten diesbezüglich toleriert wird. Und es ist m.E. so wichtig, dass sich was daran ändert! Und dazu braucht es eigentlich gar nicht viel.

Reflektiert, warum ihr Giggeln müsst oder euch peinlich berührt fühlt! Denkt nach über die Normen und scheinbaren Selbstverständlichkeiten, das Unterdrücken, die Heimlichkeit, die Tabus, die in unserer Gesellschaft in Bezug auf Sex gelten und fragt euch, was ihr eigentlich für eine Haltung dazu habt bzw. was für einen Umgang mit dem eigenen Körper, den eigenen Grenzen, der eigenen Lust ihr euch für eure Kinder wünscht. Heute! Und später! Redet mit euren Kindern über Sexualität und Gefühle und Selbstbefriedigung und Öffentlichkeit und Interaktion mit anderen. Macht es zum Thema und steckt euch das doofe, kindische, unreife Gegiggel, wenn eure Kinder sich gegenseitig erkunden oder feststellen, dass es sich schön anfühlt, sich zwischen den Beinen anzufassen. Steckt es euch einfach! Ehrlich!

Um doch ein bisschen zurückzurudern: Das klingt alles scheiße vorwurfsvoll. Soll es gar nicht. Den Schuh müsst ihr euch nicht anziehen. Und ich mach bestimmt auch noch viel Mist. Und ich spüre die peinliche Berührtheit natürlich auch. Ich fühl mich dafür aber nicht mehr schuldig. Ich kann da nix für. Das liegt an meiner Sozialisation, daran, welche Normen gesellschaftlich vorherrschend sind und wie kulturell in unserer Gesellschaft mit Sex umgegangen wird. Es ist ’ne Sache der Heimlichkeit. Deshalb: Blamet die Strukturen. Aber fühlt euch nicht schuldig! Ruht euch aber auch nicht aus darauf. Man kann daran ja was ändern. Sich bessern wollen. Und hier kommen dann doch Verantwortung und Schuld ins Spiel. Zum Beispiel, wenn du keinen Bock hast, dich mit dem Thema zu beschäftigen oder zu faul bist, dir mal 10 Minuten für diesen super Artikel zu geben und vielleicht nochmal 30, um ein bisschen Selbstreflexion zu betreiben… Dafür hab bzw. hätte ich dann kein Verständnis. Dafür ist mir das Thema zu wichtig.

Japp.

meme besserwisser

Kinder sind nicht asexuell. Aber all das könnt ihr in dem Artikel – wie gesagt – sehr ansprechend und kurzweilig nachlesen. Hier – auch auf die Gefahr hin, dass ich brutalst nerve heute – ist übrigens nochmal der Link ;-)

http://www.zeit.de/2016/30/sexualitaet-kinder-umgang-eltern-kindergarten/

Bitte leeeeeeeeest es einfach mal durch! Ehrlich! Es braucht überhaupt kein ganzes Buch und auch kein Studium der Sexualpädagogik oder Erziehungswissenschaft, um unseren schwachsinnigen Umgang damit zu hinterfragen und zu ändern – der Artikel reicht völlig aus. Im ernst.

Und vor allem: SPREAD! THE! WORDS! Teilt das! Täglich, von mir aus! Mehrfach! Überall! Per Mail, in Gruppen, in der Kita-WhatsApp-Gruppe… Nutzt diese verdammten SOZIALEN Medien mal – nur EIN.MAL! – für was Sinnvolles! :-p

Der Umgang der meisten (!) Erwachsenen im Alltag mit kindlicher Sexualität ist einfach wirklich sehr, sehr erschreckend, uninformiert und tabulastig. Also: TEILEN! Taggt Graffitis, denkt euch heiße Kindersex-HashTags aus, wattweeßick. Ihr seid doch alle so kreativ. Lasst euch – lasst uns – etwas einfallen, was bewegen… Wir Internet-peoples, wir! Ich möchte Teil einer Elternbewegung sein!

Macht ihr mit? So können vielleicht wenigstens in einigen Köpfen sinnlose, überholte Tabus und Normen gebrochen werden! LosLos! ActionAction jetze hier!!!

Ihr könntet mir zum Beispiel mal eure Geschichten, Erfahrungen, Einstellungen, Erlebnisse zu dem Thema zukommen lassen. In den Kommentaren, per Mail oder als eigenen Blogpost – quasi BlogParade-mäßig. Lasst’s uns aufs Tablett bringen und so aus der Versenkung des Schweigens holen!

Standpauke Ende. ;-)

 

15 Kommentare zu “„Der wird ja ganz grooooooß!“ – Über kindliche Sexualität, „Doktorspiele“ und veraltete Tabus

  1. Sehr viel „das ist falsch“, „und das auch“, „und das hier auch“ und sehr wenig „so geht’s besser“. Eigentlich nur der Hinweis darauf, mit den Kindern darüber zu sprechen, dass sie über alles reden können … Danke für den Hinweis auf den Artikel in der Zeit.

    • Mag was dran sein. Aber das steht ja alles im ZEIT-Artikel ;-)

      Und darüber reden, zulassen, Raum geben ist ja im Wesentlichen das, was man machen kann. Oder was wären deine Vorschläge?

  2. Ich kann deine Emotionalität bei dem Thema absolut nachvollziehen. Für mich ist es auch immer unverständlich, wie bei dem Thema oft herumgeeiert wird. Als Sexualpädagogin ist das mein tägliches Brot und ich finds schlimm, wenn so vieles immer gleich in einer Schmuddelecke landet, wo es doch einfach auch einfach zur menschlichen Entwicklung gehört. Und ja, der verlinkte Artikel ist klasse. Deine Tipps find ich auch gut :)

  3. Den Artikel aus der Zeit finde ich sehr gut! Danke für die Linkempfehlung. Ich finde, es beginnt ja schon oft mit der Begriffsverwendung. Anstatt recht neutral von Scheide und Penis zu sprechen, werden andere Namen gesucht, die „nicht so ordinär“ klingen. Einfach weil sich die Eltern schon leicht schämen, über die Genitalien zu sprechen. Vielleicht ist es auch Geschmackssache, aber ich finde Begriffe wie Pillermann, Schniedelwutz oder Mumu nicht so gut, um einen neutralen Zugang zur kindlichen Sexualität zu schaffen. Meine Tochter hat inzwischen auch heraus gefunden, dass es sich gut anfühlt, wenn sie sich an der Scheide selbst berührt. Ich habe ihr erklärt, dass sie das gerne machen kann, aber eher im privaten Raum. Auch, dass es sehr wichtig ist vorher und nachher die Finger zu waschen. Ich bin mal gespannt, was die Zeit noch so mit sich bringt.

  4. Hej,
    interessanter Artikel!
    Hast du eine Ahnung, ob es da heutzutage noch Literatur zu gibt? Also Kinderbücher?
    Geschlechtsteile sind ja auch schwer zu finden heutzutage.

  5. Meine Tochter ist jetzt 2 1/2 Jahre alt und hat beim duschen herausgefunden, dass der wasserstrahl am Kitzler eben kitzelt. Es ist eine Erfahrung die sie macht und ich will nicht, dass man ihr diese Erfahrung mit „ihbah brave Mädchen machen so was nicht“ wegnimmt.
    Was macht das mit dem Körpergefühl?
    Ich habe eine streng religiöse Erziehung hinter mir, weder meine erste Periode noch mein frau-werden wurde thematisiert (eher stigmatisiert)… Ich dachte jahrelang man würde es mir in der Kirche ansehen, was ich da den Abend vorher mit mir gemacht habe und war voller Scham.
    Als mein stiefvater irgendwann (da muss ich 14 gewesen sein) sagte, ich bräuchte langsam mal die Pille, bin ich ausgerastet.
    Die pille, dass war für mich gleichbedeutend mit einem „schlampen Stempel“… Quasi „die hat jetzt Sex“.
    Einerseits Scham zu empfinden, weil man seinen Körper entdeckt, anderseits nichts mit sexualität zu tun haben wollen…

    Meine Kinder sollen mit einem positiven Gefühl ihren Körpern und ihrer Sexualität aufwachsen.
    Wenn meine Tochter nein sagt, dann wird dieses nein respektiert, egal ob kuscheln, küssen, auf den arm nehmen oder sonst was.
    Gleichzeitig soll sie lernen, dass an ihrem Körper nichts peinliches ist und sie sich nicht schämen braucht.

  6. Ich kann auch gut verstehen, dass dich das Thema so berührt! Den Artikel hatte ich schon gelesen und fand ihn auch sehr hilfreich. Es ist einfach so schwer durch eine andere Brille, als die des Erwachsenen-Ichs zu sehen. Ich trage sie einfach schon so lange und neben meinem Wunsch, dass meine (und alle) Kinder freier aufwachsen und glücklicher leben können als ich es konnte/kann, wünsche ich mir natürlich auch, dass sie die Regeln der Gesellschaft kennen und sich aus dem Wissen bedienen können, wenn sie möchten. Deswegen möchte ich einerseits nicht sagen „mach das nur zu Hause oder wenn du alleine bis“, wenn mein Kind sich mit Lust anfasst, aber ich möchte irgendwie schon, dass es sich selbstbewusst in der Gesellschaft bewegen kann (und das geht vielleicht besser, wenn man das Bewusstsein hat, wie das eigene Verhalten gewertet wird?). Und dann mit der Benennung von Körperteilen. Unsere beiden kennen schon so viele Begriffe für die unterschiedlichen Körperteile, dass sie damit auch anecken. Sollten wir deswegen besser zurückrundern? Möchten wir eigentlich nicht, auch wenn für alle anderen Familien die Begriffe „Penis“ und „Scheide“ auszureichen zu scheinen. Was ich damit sagen möchte ist: Ich habe das Gefühl, dass es leider so viele Möglichkeiten gibt, in Bezug auf Sexualität Leid zu erfahren. Die erste ist oft das Anecken, belacht oder ausgegrenzt werden und davor möchten alle ihre Kinder wahrscheinlich erst mal beschützen (und verbieten deswegen das Berühren, geben ungenaue Begriffe weiter oder verschweigen Themen). Als nächstes könnte aber das noch größere Leid des Missbrauchs stehen (das ist aber so unvorstellbar, dass es leicht verdrängt ist), aber ob davor wirklich ein offener Umgang mit der Sexualität von Kindern schützt weiß ich nicht. Das kommt mir auch etwas wie Victim Blaming vor – klar, die Kinder können nichts dafür, ob sie offen oder verklemmt erzogen werden, aber trotzdem sollte es eigentlich egal sein wie das Kind aufgewachsen ist, wenn es um das Thema Missbrauch geht. Ja und dann ist irgendwann das Thema Leid auch im späteren Leben durch eine belastete Sexualität da, aber das ist leider so fern. Und außerdem müsste man dafür ja auch erst einmal die eigenen Wunden erkennen… Deswegen verstehe ich es sehr gut, wenn sich Eltern lieber mit dem ersten Punkt (Leid durch Ausgrenzung) beschäftigen.

  7. Hat dies auf Was man so nicht sagen darf rebloggt und kommentierte:
    Hallo ihr lieben!

    Ich habe heute einen spannenden Beitrag gefunden den ich euch nicht vorenthalten kann. Auch ich habe über das Thema mal gebloggt, auf dem anderen Blog, damals ging es explizit um den Aufklärungskoffer —> https://wasmansonichtsagendarf.com/2015/09/11/der-aufklaerungskoffer/

    Hier geht man spezifischer auf die kindliche Sexualität ein.

    Ich wünsche euch einen schönen Abend!

    Nanny Anny

  8. Guten Abend

    So, nun endlich mit dem richtigen Account drin. Ich hoffe es ist ok, wenn ich deinen Beitrag reblogge. Auch ich habe zu dem Thema mal geschrieben auf dem „bösen“ Zwillingsblog und finde als langjährige Pädagogin auch, dass man unnötig um den heissen Brei redet. Wenn man aber versucht das den Eltern zu erklären und was ihr Verhalten für Konsequenzen hat, wird das lapidar so beantwortet: „Sie haben keine Kinder, deswegen haben sie keine Ahnung wie das ist!“ Klar, 17 Jahre Erfahrung sind natürlich nichts!

    Super Artikel, ich hoffe er erreicht viele andere Eltern!

    Liebe Grüsse

    Anny

  9. Pingback: “Der wird ja ganz grooooooß!” – Über kindliche Sexualität, “Doktorspiele” und veraltete Tabus — BABYKRAM & KINDERKACKE | Der wahre Super Nanny Blog

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