„Der wird ja ganz grooooooß!“ – Über kindliche Sexualität, „Doktorspiele“ und veraltete Tabus

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 TRIGGERWARNUNG: 1. Dieser Artikel ist emotional, besserwisserisch und stellenweise klingt er bestimmt ziemlich von oben herab formuliert. Das liegt daran, dass mir das Thema wirklich am Herzen liegt und an die Nieren geht, wie damit „normalerweise“ umgegangen wird. Seht es mir nach, es ist eines meiner Steckenpferd-Themen, auch im Studium. 2. Es geht um kindliche Sexualität.

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Ich habe ewig schon einen Artikel zum oben genannten Thema in der Pipeline, ihn aber nie so richtig zu Ende und/oder aber auf den Punkt bringen können.

Das Thema ist mir wichtig. Ich beschäftige mich an der Uni in Seminaren damit, beobachte die regelmäßig auftauchende Hilflosigkeit in Elterngruppen digitaler sozialer Netzwerke angesichts der „Freizügigkeit“ und Unbefangenheit von Kindern in Bezug auf ihren Körper und ihre Sinneserfahrungen und bemerke auch, dass in pädagogisch-professionellen Räumen wie Kitas und Schulen das Thema nach wie vor ein heißes Eisen ist. Ratlos saß ich in meinem Uni-Seminar, mit all den schlauen Köpfen, und lauschte dem Gegiggel und Gegacker oder aber beobachtete das ungläubige Starren und Kopfschütteln, sobald es um Fallbeispiele aus dem Bereich dessen ging, was allgemein als „Doktorspiele“ bezeichnet wird. (Schon mal allein über diesen Begriff nachgedacht? Warum nennen wir das so?)

Zum Glück hat die Zeit heute einen wirklich richtig, richtig guten Artikel zu dem Thema rausgehauen, den ich – weil er eben schafft, was ich nicht gebacken bekommen habe: Auf den Punkt und vollkommen klar formulieren, was bzgl. des Themas kindliche Sexualität überholt und zu sagen ist – hier noch einmal prominentest teilen und euch zum Lesen unbedingt ans Herz legen will:

http://www.zeit.de/2016/30/sexualitaet-kinder-umgang-eltern-kindergarten/komplettansicht

Meine Meinung deckt sich mit den Aussagen der Sexualpädagogik-Professorin Ulrike Schmauch komplett. Ich finde sehr, sehr richtig und sehr, sehr wichtig, was sie sagt. Zum Beispiel etwa:

Man darf kindliche Sexualität niemals durch die Brille der erwachsenen Sexualität sehen. (..) Während Erwachsene auf der Suche nach Lustgewinn‬ stark auf den ‪‎Orgasmus‬ fixiert sind, unterscheiden Kleinkinder nicht zwischen Zärtlichkeit‬, Sinnlichkeit und genitaler Sexualität. Sie nutzen einfach jede Gelegenheit, um mit allen Sinnen schöne Gefühle zu bekommen. Das Sexuelle ist dabei mehr auf sich bezogen, spontan, unabhängig von ‪#Liebe‬ und anderen Vorstellungen, die Erwachsene‬ oft damit verbinden.

 

Wichtig finde ich das vor allem auch (1.) wegen der ganzen Ecke der Übergriffigkeit – und zwar im späteren Alter der heutigen Kinder. Hier reden wir über Aufklärung, Sexualpädagogik oder auch „Sexualerziehung“. Überall, wo Sexualität, Genitalien, Berührung, Nacktheit tabuisiert sind, ist es schwer oder wird versäumt, Kindern einen emanzipierten, selbstbestimmten Umgang mit ihren Grenzen und denen anderer, mit „Nein sagen“ und nur machen, was man machen möchte zu vermitteln. Auch das bringt der Artikel schön auf den Punkt:

sexualpaedagogik, sexuelle aufklärung, sexualerziehung

Ich kann gar nicht oft genug und stark genug betonen, WIE WICHTIG das ist! Hier geht’s um Kinderschutz. Das sind Dinge, die so unbedingt den Heranwachsenden von kleinauf beigebracht werden müssen. Allein in meinem näheren und weiteren Bekanntenkreis habe ich von mehr als fünf Beispielen erfahren, in denen junge Kinder miteinander ihre Körper erkundet haben und dabei Grenzüberschreitungen passierten bzw. die großen Fragen im Raum standen, ob das Verhalten der Kinder „noch normal“ war oder ob da irgendwelche Rechte eines Kindes verletzt wurden. Viel zu oft wurde damit wirklich sehr unglücklich umgegangen. Unschuldige Kinder wurden zu Tätern gemacht, Dramatisierungen kamen ins Spiel… Es ist vielerorts – meist – ein emotionales, aufgeladenes Thema. Die Kinder aber wissen in der Regel gar nicht, wie ihnen geschieht.

Warum wundert uns Erwachsene eigentlich, dass sowas vorkommt, wie dass M. K. an der Scheide ableckt und kitzelt und K. das mit sich machen lässt, obwohl ihr das  gar nicht so wirklich gefällt, sie das vielleicht gar nicht machen will? Und dann auch schwierig ist, darüber zu reden, weil irgendwie redet ja niemand über sowas. Die Kinder spüren, dass da Peinlichkeit in der Luft liegt. Ein unangenehmes Gefühl! Kinder wollen keine unangenehmen Gefühle bei Erwachsenen verursachen.

Woher aber – frage ich euch – sollen die Kinder es denn wissen, wenn wir das Thema peinlich berührt unter den Tisch kehren, den Kindern „dududu!“ verbieten, sich selbst anzufassen und das Rumspielen an anderen Kindern am liebsten einfach nicht wahrhaben wollen oder aber bei jeder Aktion, die auch nur leicht in Richtung „anzüglich“ gehen könnte, wir schon weiche Knie kriegen und nervös werden?

So eine Erfahrung – ob nun als (vermeintlicher) Täter oder als (vermeintliches) Opfer – kann einem Menschen (2.) die Sexualität für ein ganzes Leben versauen! Und zu Schlimmeren führen. Ich male hier absichtlich den Teufel an die Wand! Denn das passiert! Was mag in dem 5-jährigen vorgehen, der einer 4-Jährigen im Gebüsch der Kita an einem Sommertag die Genitalien betrachtet, anfasst und vielleicht auch stimuliert und am Tag darauf eine heftige Standpauke von irgendeinem Erwachsenen bekommt? Was macht das mit dem Kind? Und was macht es mit dem Mädchen, dem vermittelt wird, dass das irgendwie womöglich etwas gelaufen ist, was nicht okay ist?

Wir versuchen hier Zuhause deshalb ganz klar, immer wieder zwischendurch, aber auch, wenn es situativ passend ist – zwei Kinder etwa im Bett knutschen oder sich gegenseitig erkunden und anfassen – und parallel zu anderen, „normalen“ Themen sowas zu vermitteln wie zum Beispiel:

sexualerziehung

Wir geben uns Mühe, das als ein stinknormales Thema neben anderen zu behandeln, gleichzeitig aber auch deutlich zu machen, dass die genannten Regeln und Hinweise dazu sehr, sehr wichtig und bedeutend sind, einzuhalten. Dazu gehört dann auch noch – ganz wichtig:

sexualpaedagogik

So wie ich das in meinem Bekanntenkreis mitbekomme, passiert genau – und gerade – das viel zu selten! Sowohl in Elternhäusern als auch in pädagogischen Einrichtungen. Das Thema Sex wird irgendwie umschifft. Wenn’s sein muss, wird mal auf ’ne Frage der Kinder reagiert (schnellschnell) und dann bloß weg mit dem Thema.

Ach, ihr merkt schon… Hier bin ich wirklich Mal ganz schlimm missionarisch unterwegs. Das ist mir auch ein bisschen unangenehm, aber ich hab auch keine Lust, das jetzt noch tausendmal umzuformulieren und zu beschwichtigen. Es ist einfach so enorm Mist, wie damit derzeit weit verbreitet umgegangen, was da als normal erachtet und wieviel Hiflosigkeit und bescheuertes Verhalten diesbezüglich toleriert wird. Und es ist m.E. so wichtig, dass sich was daran ändert! Und dazu braucht es eigentlich gar nicht viel.

Reflektiert, warum ihr Giggeln müsst oder euch peinlich berührt fühlt! Denkt nach über die Normen und scheinbaren Selbstverständlichkeiten, das Unterdrücken, die Heimlichkeit, die Tabus, die in unserer Gesellschaft in Bezug auf Sex gelten und fragt euch, was ihr eigentlich für eine Haltung dazu habt bzw. was für einen Umgang mit dem eigenen Körper, den eigenen Grenzen, der eigenen Lust ihr euch für eure Kinder wünscht. Heute! Und später! Redet mit euren Kindern über Sexualität und Gefühle und Selbstbefriedigung und Öffentlichkeit und Interaktion mit anderen. Macht es zum Thema und steckt euch das doofe, kindische, unreife Gegiggel, wenn eure Kinder sich gegenseitig erkunden oder feststellen, dass es sich schön anfühlt, sich zwischen den Beinen anzufassen. Steckt es euch einfach! Ehrlich!

Um doch ein bisschen zurückzurudern: Das klingt alles scheiße vorwurfsvoll. Soll es gar nicht. Den Schuh müsst ihr euch nicht anziehen. Und ich mach bestimmt auch noch viel Mist. Und ich spüre die peinliche Berührtheit natürlich auch. Ich fühl mich dafür aber nicht mehr schuldig. Ich kann da nix für. Das liegt an meiner Sozialisation, daran, welche Normen gesellschaftlich vorherrschend sind und wie kulturell in unserer Gesellschaft mit Sex umgegangen wird. Es ist ’ne Sache der Heimlichkeit. Deshalb: Blamet die Strukturen. Aber fühlt euch nicht schuldig! Ruht euch aber auch nicht aus darauf. Man kann daran ja was ändern. Sich bessern wollen. Und hier kommen dann doch Verantwortung und Schuld ins Spiel. Zum Beispiel, wenn du keinen Bock hast, dich mit dem Thema zu beschäftigen oder zu faul bist, dir mal 10 Minuten für diesen super Artikel zu geben und vielleicht nochmal 30, um ein bisschen Selbstreflexion zu betreiben… Dafür hab bzw. hätte ich dann kein Verständnis. Dafür ist mir das Thema zu wichtig.

Japp.

meme besserwisser

Kinder sind nicht asexuell. Aber all das könnt ihr in dem Artikel – wie gesagt – sehr ansprechend und kurzweilig nachlesen. Hier – auch auf die Gefahr hin, dass ich brutalst nerve heute – ist übrigens nochmal der Link ;-)

http://www.zeit.de/2016/30/sexualitaet-kinder-umgang-eltern-kindergarten/

Bitte leeeeeeeeest es einfach mal durch! Ehrlich! Es braucht überhaupt kein ganzes Buch und auch kein Studium der Sexualpädagogik oder Erziehungswissenschaft, um unseren schwachsinnigen Umgang damit zu hinterfragen und zu ändern – der Artikel reicht völlig aus. Im ernst.

Und vor allem: SPREAD! THE! WORDS! Teilt das! Täglich, von mir aus! Mehrfach! Überall! Per Mail, in Gruppen, in der Kita-WhatsApp-Gruppe… Nutzt diese verdammten SOZIALEN Medien mal – nur EIN.MAL! – für was Sinnvolles! :-p

Der Umgang der meisten (!) Erwachsenen im Alltag mit kindlicher Sexualität ist einfach wirklich sehr, sehr erschreckend, uninformiert und tabulastig. Also: TEILEN! Taggt Graffitis, denkt euch heiße Kindersex-HashTags aus, wattweeßick. Ihr seid doch alle so kreativ. Lasst euch – lasst uns – etwas einfallen, was bewegen… Wir Internet-peoples, wir! Ich möchte Teil einer Elternbewegung sein!

Macht ihr mit? So können vielleicht wenigstens in einigen Köpfen sinnlose, überholte Tabus und Normen gebrochen werden! LosLos! ActionAction jetze hier!!!

Ihr könntet mir zum Beispiel mal eure Geschichten, Erfahrungen, Einstellungen, Erlebnisse zu dem Thema zukommen lassen. In den Kommentaren, per Mail oder als eigenen Blogpost – quasi BlogParade-mäßig. Lasst’s uns aufs Tablett bringen und so aus der Versenkung des Schweigens holen!

Standpauke Ende. ;-)

 

Kita-tatataaaa… (Engagement und so)

Ich habe mich ja bereits mehrfach selbst und auch laut (zum Beispiel hier, hier und hier, ;-) ) dazu geäußert, dass es mir in den Fingern und im Kopf kribbelt und ich irgendetwas tun muss… Mal anfangen, die Welt zu verändern sozusagen und Menschen finden, die das auch wollen. Wenn möglich in eine ähnliche Richtung wie ich.

Nun, es ist angerollt und sieht derzeit zum Beispiel so aus:

Die Leipziger Kita-Initiative (Klar! Auch im Arschbook!)

Irgendwo muss Mensch schließlich mal anfangen.

 

Ach ja, wenn wir gerade dabei sind: Morgen (Do, 06.12.12, 21:45) läuft Panorama im Ersten unter dem Titel ‚Schuften und Sterben für unsere Kleidung‘. Kann man sich mal angucken. Jauch hat Anfang der Woche aus aktuellem Anlass (Brand in Textilfabrik in Bangladesh) ebenfalls eine Talk-Runde zum Thema ‚(un)saubere Kleidung‘ gehabt. Wer den noch ertragen kann: Die Sendung wird sicher noch mehrfach wiederholt und online kann man sich das auch ansehen.

 

Lasst uns (Kita-Träume) träumen!

Das Problem „Kinderbetreuung“ wird ja immer mehr zu meinem Herzblut-Thema. In L. haben wir vorige Woche eine Initiative gegründet, mit der wir uns für mehr, hochwertigere, faire, bedarfsgerechte Kindertagesbetreuung einsetzen möchten. Wir wollen vor allem viele, viele Eltern dazu bewegen, sich für das Thema einzusetzen, um gemeinsam Druck auszuüben. Ich setze mich gerade mit allerlei Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander. Was ich mich dabei aber die ganze Zeit frage und was ich unbedingt wissen möchte:

Wie sieht eure Wunsch-Kita aus?

Ich würde mich riesig freuen, wenn viele mir diese Frage beantworten würden. Wer nicht öffentlich was dazu sagen möchte, sich aber trotzdem äußern will, der kann mir auch gern eine E-Mail an info – at – prototext – punkt – de schreiben. (Ich werde das dann selbstverständlich nicht veröffentlichen!)

Mir geht es darum, diese Dinge in mein eigenes Denkgebäude zum Thema einfließen zu lassen. Ich möchte einfach (zur Abwechslung mal) ein paar Stimmen im Kopf haben, die nicht nur  meinen eigenen Gedanken entspringen ;-)

Also schreibt mir, was ihr euch wünscht, wenn ihr (bei noch kleinen Kindern) an die Kita denkt, in die eure Kinder bald gehen werden. Oder was euch fehlt/was ihr toll findet an der, in die eure Kinder jetzt vielleicht schon gehen. Oder schreibt auch, warum eure Kinder in keine gehen. Schreibt, wie die Platzvergabe bei euch läuft/gelaufen ist und ob es schwer war oder nicht. Schreibt, was euch ankotzt. Schreibt, was ihr von den Betreuungspersonen erwartet.

Mich interessiert alles, was euch dazu im Kopf ist!

Teilt das, erzählt anderen davon, bewegt Leute dazu, mitzumachen! Und damit das auch klappt, verlose ich sogar etwas ;-)

Unter allen Antwortenden verlose ich eine handgemachte Beanie-Mütze oder Jerseyhose in eurer Wunschgröße!

Kindermund extended (3)

„Alle meine Entchen“ wird hier neuerdings immer wieder verfremdet. Aktuell gefällt mir besonders gut:

Alle meine Tarre ((Gitarren))

swimmen auf’en Dach, swimmen auf’en Dach

Köpfsen unter Wassa

Tarre werde naaaaass

 

Oder auch schön:

Alle meine Groupies…

*lach* Sie hat steif und fest behauptet, das hätte ihre liebster Kita-Erzieher PM so gesungen. Hat er nicht. Sagt er.

 

(Das P. ist 25 Monate alt)

Ringelröteln!

Aha, das Kind hatte also am Wochenende Ringelröteln. Ist ja gut zu wissen. Jedenfalls hat das die EZ1 vermutet, deren Tochter am Wochenende ebenfalls welche hatte.

Symptome?

– Fieber (muss wohl aber nicht) – das P. hatte bis 39.6 °C

– KNALLrote Wangen, schmetterlingsförmige Rötung – P. hatte knallerote, ganz raue Wangen

– Hautausschlag / Frieseln / Pusteln –  bei P. kleine (Hitze?-)Frieseln überall

– Erkältungssymptome – jupp. Verrotzt und schleimiger Husten

– Gliederschmerzen – möglich. Das kann sie mir ja schlecht sagen

 

Wird wohl auch als „die fünfte Kinderkrankheit“ bezeichnet. Das scheint aber nicht weiter schlimm zu sein – es ist nur super ansteckend, kündigt sich überhaupt nicht an, ist 1-3 Tage da und dann wieder vorbei. Schwangere sollten aber aufpassen, weil die Viren Schäden beim Ungeborenen verursachen könnten!

Wahrscheinlich haben wir das fast alle gehabt, wir wissen es nur nicht ;)

Den Link zum Thema fand ich ganz hilfreich. Das Bild haut aber nicht hin… Bemüht dafür lieber die Go.gle-Bildersuche zum Thema „Ringelröteln“.

 

Morgen beginnt übrigens das Experiment „Mittagsschlaf“ in der KiTa – ab morgen also wird das P. zum ersten Mal fast 5 Stunden in der KiTa sein! Ich bin seeeeehr gespannt, ob die sie dort zum schlafen bekommen…

KiTa-Eingewöhnung: Woche 4 + Wochensoße

Das P. war letzte Woche krank und nur halb in der KiTa, also ist diese Woche die eigentliche vierte Woche der Eingewöhnung gewesen. K. hat sie hingebracht und meistens auch abgeholt, ich kann also nur von Erzählungen berichten und davon auch nicht unendlich viel. Aber: Es läuft gut.

Wir bringen das P. um 9 in die Krippe. Wir kommen an, ziehen sie aus. Sie stiefelt zum Krippenraum und seit dieser Woche geht sie auch direkt relativ freudestrahlend los und fängt an zu spielen. Geheult wird nicht mehr, Tschüss gesagt auch nicht. Eltern verzieht euch, ich will spielen. Super also.

Mittags will sie meistens Nachschlag (wie überraschend!), sie bleibt beim Essen am Tisch sitzen (im Gegensatz zu den ersten Wochen) und sie trinkt alleine aus der Tasse und stellt die sogar auch wieder hin (wäre schön, wenn das Zuhause auch so wäre). Mit dem Löffel essen klappt noch nicht so, das sollen wir mal „üben“. Jaaaa, machen wir. Klappt hier immerhin schon beim „Dogat?!“.

Momentan holen wir sie nach wie vor kurz vor 12 (also kurz vorm Mittagsschlaf ab), sie wird schon „ritualmäßig“ mit gewickelt und ins Bettchen gestellt, denkt aber noch nicht ans Schlafen und hat den Sinn und Zweck, glaub ich, auch noch nicht so richtig verstanden. Die EZinnen sind aber zuversichtlich, dass das werden wird. Muss ja auch.

Wir gehen nach Hause und legen sie ins Bett, sie quatscht noch ’ne Stunde vor sich hin und pennt dann irgendwann so von 13 bis 15 Uhr. Ich weiß nicht, wie das in der Krippe funktionieren soll, weil die EZinnen ja im Raum bleiben. Hier macht das P. auch keine Anstalten zu schlafen, wenn jemand im Zimmer ist. Aber das ist ja zum Glück dann deren Problem, haha, und nicht meins.

Nächste Woche wird der Mittagsschlaf dann aktiv angegangen und JA! ich freue mich drauf, wenn wir bei 5 Stunden am Tag angekommen sind und ich tatsächlich effektiv zu was komme in den Vormittags- und Mittagsstunden. Es ist ja schon ziemlich und wird sowieso bestimmt alles guuuuut.

Und sonst so?

Hmmm… Streit gab’s. Vertragen gab’s. Jetzt ist es wieder gut soweit. Ich bin außerdem krank und fühle mich so ziemlich ausgekotzt, das nervt.

Irgendwie hab ich gerade mal wieder ein Gewitter im Gehirn. Die Tage verkorksen so vor sich hin, ich bin nur in der Lage sinnlosen Mist zu tun und habe aber auch gerade gar keine Lust auf Sinnvollitäten. (Zum Glück ist das von der Auftragslage her auch gerade so mehr oder weniger drin…) Ich denke „zu viel“ nach, über nicht lösbare Weltprobleme und vergesse darüber mein Leben zu leben… So oder so ähnlich. Irgendwie verschwimmt gerade alles, Woche um Woche geht und alles fühlt sich ein bisschen eklig an. Ich komme auch mit dem scheiß-kalten Wetter nicht klar, echt nicht.

Das P.: Entwickelt sich rasant. Wirklich verrückt. Sie hat total viele Haare bekommen und mittlerweile ’ne ordentliche Matte. Sie quatscht die ganze Zeit vor sich hin und die ein oder anderen Worte versteht man auch schon. In diesem Monat sind unter anderem neu dazu gekommen:

– „anna“ = Windel
– „duggu“ = dunkel
– „darra“ = Gitarre
– „Dogat“ = Joghurt

Manchmal wirkt es wirklich, als wolle sie uns etwas ganz bestimmtes sagen und ist dann richtig frustriert, weil wir sie offensichtlich nicht verstehen. Ansonsten geht mir das „Giii“-Keks-Dilemma echt auf den Keks (im wahrsten Sinne). Ich bin auch manchmal einfach zu schwach und gebe nach, das P. ist aber maßlos. Am Wochenende z.B. hatte ich soooo sehr keinen Bock auf diese Endlos-„Diskussion“ und das Gebrüll und Geschrei, dass ich ihr einfach die verdammte Keks-Packung hingestellt habe und zu ihr meinte: „So. Bitte. Da hast du Keks. Iss und iss bitte so viel bis du kotzt.“ (Echt jetzt) Sie hat die alle aufgegessen und wollte danach noch mehr. Waaaas geeeeeht dennnn???

Übrigens habe ich auch festgestellt,dass sie mittlerweile an die obersten Schubladen des Apothekerschranks im Flur kommt. Vor einigen Tagen schleicht Madame sich also dahin, während ich in ihrem Zimmer döse, schnappt sich die Keks-Schachtel aus der Schublade setzt sich hin und fängt an die wegzuknuspern. Ich wundere mich nach ein paar Minuten, warum es so still ist, gehe in den Flur und? Das P. erschreckt sich TIERISCH, guckt schuldbewusst, hält kurz inne, dreht mir den Rücken zu und kaut weiter ihre Kekse weg. Ist das zu fassen? Sie weiß das g-a-n-z- genau, dass Mama das höchstwahrscheinlich nicht toll finden wird. Aber versuchen kann man’s ja…

Sonst passiert hier an allen Ecken gerade das, was man wohl „Grenzen testen“ nennt. Wenn ihr was nicht passt, dreht sie durch. Aber RICHTIG. Die EZ1 hat uns auch schon bescheinigt: „Sie hat auf jeden Fall eine starke Persönlichkeit„. Ich persönlich finde trotzdem, dass sie sich mit der Phase schon noch hätte Zeit lassen können… Aber naja. Nächste Woche dann also 16 Monate. Bald 1,5 Jahre… Woooooooow.

Und ach ja: Ich verspüre immer häufiger, dass ich es gut fände, wenn ein zweites Kind da wäre. Ein Geschwisterchen. Ich habe aber absolut keinen Nerv gerade auf alles, was davor steht: Schwanger werden wollen, hibbeln, schwanger sein, die Sorgen und Ängste, Geburt, Neugeborenes (also alles das, was über „süüüüüüß“ hinaus geht)… Tatsächlich haben wir vor einigen Tagen schon einmal leise über eine Adoption nachgedacht… Kennt sich jemand damit aus? Was haltet ihr davon? Geht das so „einfach“ (nein, natürlich nicht)… Es ist wirklich nur mal ein Gedanke in eine andere Richtung… Wegen meinen Krankheiten hab ich einfach auch Schiss. Das P. scheint es gut getroffen zu haben, aber wer weiß, wie es beim zweiten Kind werden würde…

KiTa-Eingewöhnung: Woche 4 (nicht)

Na das war dann wohl irgendwie nichts… Da P. ist seit Donnerstag Zuhause weil krank. Es gibt insofern eigentlich NICHTS zu berichten. Spannend wird, wie sie die 4-tägige KiTa-Abstinenz verträgt.

Auf einer Skala von 1 bis 100: Zu wieviel Prozent bin ich eine schlechte Mutter, weil ich ein bisschen Angst vor dem kommenden Wochenende habe, welches ich de facto ALLEIN mit meinem Quengel-Kind verbringen werde?

Ich ha-ha-hasse das, wenn sich irgendein Teil meines Ichs an manchen Tagen so gar nicht auf das Kind einstellen will oder kann (oder was auch immer). Wenn ich den Drang habe irgendwas ANDERES zu tun, was NICHTS (aber auch gar nichts) mit den Aktivitäten zu tun hat, die das P. in der Regel bevorzugt. Nicht etwa, dass das sinnvolle Alternativ-Beschäftigungen wären… Am schlimmsten ist es, wenn ich eigentlich am liebsten so wichtige Sachen wie: Nichts, sinnlos im Internet surfen, Fernsehen, ein ausgedehntes Bad nehmen, lesen oder ein bisschen an die Wand gucken… machen möchte.

Das sieht das P. – verständlicherweise – nicht ein. Mittlerweile bekommt sie schon einen Schreianfall, wenn ich mich nur in die NÄHE meines Schreibtisches wage. Haha. Ich erinnere mich noch, wie ich vor der Geburt von P. zu K. sagte: „Wir müssen unbedingt auf unseren Computerkonsum achten, ich will nicht, dass das P. uns als zwei Computernerds wahrnimmt…“ FAIL. Das hat nicht nur nicht funktioniert, das hat überhaupt gar kein minikleines bisschen funktioniert.

Und das Kind zu verarschen klappt logischerweise auch nicht. Sie lässt sich nicht mit „Ooooh, guck mal, beschäftige dich mal damit, das macht gaaaaanz viel Spaß“ von meiner Passivität ablenken. Nö. Das P. will mit Mama spielen. Am liebsten mit Mama und Papa gleichzeitig. Und wehe jemand entfernt sich. Schließlich könnte sie oder er hinter der Badezimmertür auf der Stelle vom Erdboden verschluckt werden… Man weiß ja nie…

Deshalb habe ich „Angst“ vorm Wochenende mit 100% „Dienst am Kind“: Nicht wegen ihr, sondern wegen MIR. Ich habe momentan so oft so schnell so beschissen schlechte Laune, dass irgendwie gar nichts mehr geht. Ich will rummoscheln und sinnlosen Mistkramkack machen. Und dann spiele ich lustlos mit P. und ärgere mich abends, dass ich meine Zeit mit lustlosem unterdrückten Aggro-Gespiele verplempere, anstatt Spaß mit P. zu haben (den haben wir auch, klar. Aber meine Energiereserven für Spaß im Sinne von P. sind aktuell halt recht begrenzt). Und Spaß auf Knopfdruck geht ja irgendwie auch nicht. Ist ja auch bescheuert, oder?

Müssen die echt ALLES kommentieren?

„Selber laufen wäre aber besser, wissen Sie, ne?“ raunzt mir die EZ2 zu, als wir uns kurz vor der KiTa treffen und ich das P. in der Manduca auf dem Rücken habe. „Da bewegt sich das Kind und Sie ersparen sich die Rückenschmerzen, ahaha“

Ich: „Ahhaha… Jaaaaaaa“ *Stirn runzel* Dabei hätte man es ja belassen können. Aber nee, nee, nee… EZ2 holt aus:

„Wissen Sie, es ist ist wirklich besser, die Kinder selbst laufen zu lassen. Dann kommt der Kreislauf in Schwung. Und sie ist doch auch schon zu groß für das Ding, oder? Da tut Ihnen ja sicher der Rücken weh, oder nicht?!“ Suggestiv-Frage.

Ich: „Aaaach, die war heute so schrecklich gelaunt und ja ja, sooonst, da lasse ich sie ja auch laufen, klar, immer. Und nööö, Rücken tut da eigentlich nicht weh. Sind ja immer nur die kurzen Strecken, wissen Sie?“

EZ2 weiß es besser: „Na sicher, das merken Sie ja nicht JETZT… Das rächt sich alles später, ganz bestimmt. Da werden Sie dann an meine Worte denken.“

Ich: „Hmhmn.“

Baaah, das nervt. Versteht mich nicht falsch. Ich mag die EZ1 und EZ2, solange sie sich mit meiner Tochter beschäftigen. Das können die gut. Mittlerweile mag ich auch die komische FSJlerin. Solange sie sich mit meiner Tochter beschäftigt und ich ihre Knatsch-Stimme nicht länger als 5 Minuten beim hinbringen und abholen ertragen muss.

Was ich nicht mag sind ungebetene Kommentare meiner Verfahrensweisen, MEIN Kind betreffend. Und was ich noch weniger mag ist meine absolut unzureichende Schlagfertigkeit frühmorgens kurz nach 9.

Ich trage mein Kind gerne, solange es noch geht. Und ich lasse mein Kind laufen. Ich versuche meinem Kind das Essen mit dem Löffel beizubringen. Sie hat nicht wirklich Bock drauf, ich habe keinen Bock auf Stress. Also lassen wir das langsam angehen. Mein Kind schläft bisher nur, wenn sie allein im Zimmer ist. Auch das wird sich ändern. Ja, ich ignoriere die Wutausbrüche und „auf den Boden werf-Aktionen“ der P. oft, aber nicht immer. Und manchmal geb ich meinem Kind einen verdammten Keks, wenn ich das Genöle nicht länger aushalte. NA UND?

Mann ey. Ich fühle mich automatisch wie auf dem Schulhof. EZ2 ist die Lehrerin und ich bin die Schülerin: „Ja, ich habe in der Pause hinter dem Schulhaus geraucht und unerlaubt das Schulgelände verlassen. Das tut mir leid und es wird nicht wieder vorkommen.“

KiTa-Eingewöhnung: Woche 3

Echt? 3 Wochen schon rum? Na dann wollen wir mal:

Alles paletti soweit. Seit Mittwoch isst das Fräulein regelmäßig mit. Ich werde von den EZinnen meistens mit „Alles bestens, sie hat zwei Mal Mittag gegessen“ begrüßt. Könnte nicht besser, oder?

Wir sind mittlerweile bei: Hinbringen um 9, direkt gehen und abholen kurz vorm Mittagsschlaf (aber gewindelt wird schon mit) gegen 11:30.

ököködaödöa

Am Dienstag (oder so) bekam ich ein vollkommen verrotz-heultes Kind in die Arme gedrückt. Kommentar dazu? „Alles bestens, sie hat zwei Mal Mittag gegessen“… Ääääääähm. Okay.

Ins Bett legen lässt sie sich noch nicht, aber windeln geht okay. Meistens. Und sie sitzt „brav“ beim Essen am Tisch. Nach einigen Anläufen jedenfalls.

Zwei Mal hat sie mich einfach beim Abholen übersehen. Und mehrmals hat sie ihre Bezugsperson EZ1 „Mama“ gerufen und geflennt und gebrüllt als wir den Krippenbereich verlassen wollten. Ich schätze, das ist ein gutes Zeichen. Tut trotzdem weh im Mama-Herz. „Wo ist denn die Mama?“ frage ich, sie auf dem Arm über die Straße wuchtend – „Daaaaaa“ ruft das Kind und zeigt in eine unbestimmte – aber in jedem Fall WEIT WEIT ENTFERNTE Richtung. *schluchz*

Die anstrengende FSJlerin ist gar nicht mehr so anstrengend und meckert auch nicht mehr rum. Oder ich bekomme es nicht mehr mit.

Nächste Woche wird dann Projekt Mittagsschlaf in Angriff genommen. Und eine tatsächlich wird die täglich mehrstündige Arbeitszeit immer greifbarer.

Was mir negativ aufgefallen ist:

Die gehen irgendwie nicht raus. Ich hoffe, dass das anders ist, wenn es wärmer und trockener ist. Ich bin ein bisschen neidisch auf eine andere Mama, deren KiTa-Gruppe jeden tag raus geht. Naja.

Das Essen ist echt kacke. Im wahrsten Sinne. Linsensuppe, die nach Blumenkohl riecht, am Montag. Und Mittwochs war in der Schüssel so Zeugs, das sah aus wie Katzenfutter oder -kacke. Ich weiß nicht. Hätte ich jedenfalls nicht essen wollen. Freitag gab’s Fisch mit Kräutersoße und Kartoffeln. Das ist okay. Mir wird trotzdem immer ein bisschen schlecht, wenn ich da rein komme.

Das gibt es so ein paar EZinnen im größeren Bereich… Maaaann ey, da bekomme ich schon nach 10,5 Minuten Kopfschmerz-Anfälle. Diese typisch-anstrengend-nichtssagenden Scheiß-Sprüche in dieser typisch-anstrengenden Knatsch-Tonlage: „Maria! Emma! Leonard! Bei euch piept’s wohl??? Es ist kurz nach halb! Jetzt aber Abmarsch!“

((Ob sich die Wahrscheinlichkeit eines Amoklaufs drastisch erhöht, wenn Kinder in Kleinkindertagen tagtäglich von solchen Hexen tyrannisiert wurden?? Sollte man mal untersuchen. Merke: Vielleicht kann ich das in mein Studium einbringen…))

Und sonst so?

Auf jeden Fall kann nur alles besser werden nach dieser ätzend-anstrengenden Woche: K. hat komplett 7 Tage hintereinander am Stück in einem anderen Bundesland gearbeitet.

Liebe Voll- und Teilzeit-Alleinerziehende: Ihr habt wirklich meinen allergrößten Respekt! Ich könnte das nicht. Wie zur Hölle macht ihr das???

Scheiß Laune hatte ich gestern, woooohar! Aber wie! Aber ich habe eine sehr, sehr, sehr, sehr interessante Doku in der Glotze gesehen – es ging um die Inuit und ich habe schon lange nicht mehr so eine bemerkenswerte Sache über das Fernsehen erfahren. Wer’s wissen will, darf in den Kommentaren fragen und ich erzähl’s gerne. Führt hier sonst zu weit ;-p

Heute ist die Laune besser, weil: Ich war mit P. im Zoo und trotz einiger Wutanfälle war es gut und weitgehend angenehm. Heute Abend kommt K. wieder und wir haben diese miese Woche hinter uns. Und ich habe endlich mal wieder was genäht und noch mehr davon vor. Soweit, so normal.

Das ist soooo gemein und soooo schwer!

Das P. schläft ja mehr als gut. Tatsächlich. Aber eins fällt mir Tag für Tag total schwer: Sie heult total, wenn man sie ins Bett legt. Und sie ist sofort (heißt: auf der Stelle) ruhig, sobald die ins Bett bringende Person das Zimmer verlassen hat. Oft mache ich das auch einfach so.

Wenn ich dann aber meinen irgendwie sentimental-weich-mamamäßigen Tag habe, bleibe ich noch ein bisschen neben dem Bett sitzen, streichle ihre Hand und ihr Gesicht und wünschte, dass sie einfach dabei einschlafen würde. Tut sie aber nicht. Sie döst zwar vor sich hin, reißt aber immer wieder die Augen auf, um sich zu versichern, dass ich noch da bin… Und sobald ich den Versuch mache, mich zu erheben, zieht sie ein ganz entsetzlich leidendes Gesicht und beginnt bitterlich zu weinen. Hand wieder aufs Kind, Kind wieder ruhig. Und dann muss man irgendwann die Reißleine ziehen und einfach gehen. Denn: Tür zu, Kind ruhig, Mittagsschlaf.

Jaja… Es gibt sicher schwerwiegendere Probleme, aber mir blutet da schon immer ein bisschen das Herz. Und für die KiTa ist es ein echtes Problem, die dürfen nämlich den Schlafraum nicht verlassen, wenn noch nicht alle Kinder schlafen. Aufsichtspflicht und so. Das P. hat noch NIE geschlafen, wenn noch jemand im Zimmer ist. Das wird sicher… „lustig“.

Was auch irgendwie kacke war (wenn auch ein sicher gutes Zeichen): Gestern kommt das P. aus dem Krippenraum, ich warte vor der Tür. Die EZ1 (ihre offensichtliche Bezugsperson) sagt mehrfach „Guck mal, da ist die Mama!“ – keine Reaktion seitens der P. Stattdessen Terror als die EZ1 sich verabschieden will… Und was macht P.? Schreit der EZ1 doch tatsächlich „Mamaaa!!! Mamaaaa!!“ hinterher… Wuhäääääääää!!!! Und danach hat sie sich echt kein bisschen von mir beruhigen lassen. Erst als die EZ1 noch einmal raus kam war sie kurz wieder ruhig… Der Terror ging aber weiter, weil die EZ1 nur mit den anderen Erzieherinnen was klären musste und das P. nicht wirklich beachtet hat. NA TOLL! Das hab ich nun also davon.

Heute übrigens das gleiche Spiel, in etwa. Jedenfalls kam sie total verquollen aus dem Krippenraum und hat noch mehr geheult, als ich sie anziehen und mit ihr gehen wollte. Sobald die Tür aufging und eine der EZs rauskam, war Ruhe. Hrmpf.