((Kürbismützen-Verlosung))

Dass ich gerade auf Facebook einige meiner (unpefekten) selbstgenähten Kinderklamotten zum Zweitgebrauch anbiete, nehme ich zum Anlass etwas sehr LiebSchönes an euch weiterzugeben:

Die Kürbis-Mütze mit Kopfumfang ca. 37-39 cm, handgestrickt von meiner lieben Freundin Maikefer

Kürbismütze

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Sie ist wirklich ganz entzückend und viel zu schade, um nur von einem Baby getragen zu werden. T. hat sie leider nur so kurz gepasst, weil sein Kopf wächst wie sonstwas.

Maike fertigt übrigens auf Anfrage tolle, individuelle Strickteile an, Socken, Mützchen, Schals usw. Kontaktieren könnt ihr sie via E-Mail oder über ihr Facebook-Profil.

Teilnehmen könnt ihr bis zum 28.02.2014, 00:00, indem ihr unter diesem Beitrag oder unter dem Beitrag bei Facebook ein Kommentar abgebt. Ich lose dann aus und kontaktiere euch via E-Mail (oder Facebook). Viel Glück :-)

aber, aber:
 
– Keine Dopplungen!
– Rechtsweg ausgeschlossen

– anonyme Kommentare bitte mit E-Mail-Adresse*** VERLOSUNG IST BEENDET *** 

(Nähen): Jersey wellt sich – GELÖST!

Puh… Ich hatte immer ein großes Problem mit einer relativ normalen Nähmaschine und dem Vernähen von Jersey-Stoff – BIS JETZT! Und das kam so:

Ich vernähe eigentlich wirklich hauptsächlich Jersey-Stoffe – bestimmt 98% – um daraus Kinderklamotten zu machen. Ich habe zwei W6-Nähmaschinen: Eine W6-Overlock (mit der ich super-zufrieden bin und deren Anschaffung deeefinitiv eine sehr sehr gute Entscheidung ist, wenn man viele Jersey-Klamotten näht) und eine einfache W6 N 1235/61. Zum Schließen der Innennähte benutze ich logischerweise die Overlock, alles kein Problem. Aaaaber: Zum Absteppen der Säume brauche ich die normale Maschine. Bei der W6 bin ich immer an meine (Verzweiflungs-)Grenzen gestoßen, sobald es um’s Versäubern der Jersey-Kanten ging. Ob beim einfachen Säumen, beim Absteppen von Bündchenware oder bei der (verhassten) Streifenversäuberung (die ich aber leider irgendwie am hübschesten finde): Der Jersey-Stoff wellte sich IMMER (immerimmerimmerimmerimmer) ohne Ende! Arrrrgh!

Das Problem ist meiner Meinung nach: Der Nähfußdruck bei der W6 ist viiiiel zu stark und darüber hinaus nicht verstellbar wie bei anderen Maschinen. Zudem hat sie auch noch einen irren Zug drauf. Langsam nähen erfordert ganz ganz viel Fußspitzengefühl. Man darf das Pedal eigentlich nur anpusten, sobald man nämlich drauf drückt, rattert das Ding los als gäbe es kein Morgen.

Was hab ich mich geärgert und wie oft hab ich mir nichts sehnlicher als eine verdammte Nähmaschine mit verstellbarem Nähfußdruck herbeigesehnt, um dieses nervtötende (im wahrsten Sinne) Problem, durch das ich regelmäßige im allerletzten Schritt meine Kleidungsstücke versaut habe, zu eliminieren. Und gegoogelt hab ich… Nääääächtelang. Was ist die beste Maschine für Jersey? Was kann ich machen, damit sich der Jersey nicht mehr so stark wellt? Was kostet eine Coverlock-Maschine?

Ich habe so ziemlich alle Tricks ausprobiert: Ich hab penibel darauf geachtet, dass der Stoff nicht gezogen wird… Schleifpapier und Kunstleder beim Nähen unters Füßchen gelegt, um den Fußdruck abzumindern… Den Stoff mit Sprühstärke und Wasserdampf behandelt… Versucht, mir andere abenteuerliche Konstruktionen zu bauen, damit der Nähfuß nicht so doll drückt… Fadenspannung auf null eingestellt… Fußkrämpfe durch den Versuch so laaaaaaangsam wie’s nur irgendwie geht zu nähen… Hat alles nichts oder kaum etwas genützt. Der Jersey hat sich trotzdem doof gewellt und die Nähte wollten einfach nicht sauber werden. Die Streifenversäuberung konnte ich so vergessen und damit viele Schnittmuster, zum Beispiel aus der Ottobre. Ich habe dann eigentlich nur noch mit Bündchen (ohne Absteppen) oder Rollsäumen versäumt und versucht, das Nähen mit der normalen Nähmaschine weitgehend zu vermeiden. Ist ja auch irgendwie nicht Sinn und Zweck der Sache.

Dann wollte ich den Regenbogenbody von Schnabelina nähen und habe mir das Video-Tutorial dazu angeschaut. Bei 05:50 erwähnt sie ganz beiläufig, dass sie zum Nähen einen OBERTRANSPORTFUß benutzt, weil der wohl den Stoff besser transportiert. Ganz laut *klingeling* hat’s da bei mir gemacht und ich habe mir direkt einen Obertransportfuß für meine W6, die ich schon fast aufgegeben hatte, geordert. Große Hoffnung hatte ich nicht, weil ich dachte, dass ich den Tipp ja sonst sicher eher irgendwo in den Weiten des Internets gefunden hätte.

ABER: Dann kam das Teil an, ich habe es ausprobiert und ich kann euch sagen: Ich bin t-o-t-a-l BEGEISTERT!

Da wellt sich nichts mehr. Der Obertransportfuß transportiert den Stoff in der Tat super. Alles wird gerade und irgendwie rollt’s einfach… ENDLICH! Ein Vorteil ist außerdem, dass man viel gerader näht.

obertransportfuß-jersey

Also falls ihr Stress mit eurer Nähmaschine habt, weil der Stoff sich beim Nähen von Jersey ständig wellt und dehnt, dann probiert mal einen Obertransportfuß aus. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

Edit September 2014:

Ich habe den Obertransportfuß vor etwa einem Jahr an meiner Nähmaschine installiert und ihn seitdem nicht mehr abgemacht. Das Ding rollt, Jersey wellt sich kein Stück mehr und ich bin nach wie vor total zufrieden und habe mich dadurch mit meiner Nähmaschine vertragen.

Mal wieder was genäht

Nähen hat für mich in letzter  Zeit fast etwas meditatives. Leider komme ich viel zu selten dazu. Hier trotzdem mal ein paar Sachen, die in den letzten Monaten entstanden sind:

kindersachen nähen

Zwei von den Kinderpullovern orientieren sich an Ottobre-Schnittmustern, die Tunika mit den Taschen ganz oben und der Elefanten-Pullover. Mein Lieblingsschnuttmuster ist zur Zeit eine abgewandelte FANÖ-Version (das mit den Piraten, das blau-rosane Ding). Der Kapuzenpullover ist nach einem Schnitt von Heidi & Finn. Mein Shirt unten ist… hm… das Shirt „Marie“ von Schnipp-Schnapp 77. Aber Klamotten für mich selbst bzw. für große nähe ich einfach nicht gerne, die sitzen doch nie so, wie ich es gern hätte und man braucht so irre viel Stoff… Am liebsten nähe ich Pullover, wie man unschwer erkennen kann.

(Da fällt mir gerade ein: Ich gestehe, ich hab die Mützen aus dem Gewinnspiel noch immer nicht gemacht. Asche auf mein Haupt… In sowas bin ich offensichtlich echt ne Niete! Tausendmal Entschuldigung an Kraehenmutter und Sia!)

Ich habe Jacke gemacht!

Ich bin endlich mal wieder zum Nähen gekommen (und hab versprochen das dann zu zeigen):

Der Schnitt ist (etwas abgewandelt) aus der Ottobre Kids Winter / 2012, die Nr. 7 „Reindeer“. Ich bin sogar zufrieden. Hier am Kind:

Meine nächsten Projekte sind alle nicht für’s Kind:

  • Sweat-Jacke in braun für mich
  • Sweat-Jacke in petrol für
  • 2 Shirts für mich
  • Portemonnaie
  • Tasche

Das dürfte ich dann in den nächsten 1,5 Jahren (etwa) schaffen, schätze ich -.-

Absurdes kleines Lichtermeer.

(Zum Freitagabend gibt’s heute zur Abwechslung mal ein kleines Stück Poesie aus meinem 2t-Blog, dass so gar nichts mit Kinderkram zu tun hat…)

Absurdes kleines Lichtermeer.

Wenn Tandemgestalten vorbei irren und nicht einmal fragend schauen vor triefend flüchtigem Glück.

Wo Freizeitperverse auf Arbeitswut treffen und die Geister sich eher scheiden als alles andere.

In stetig kleiner werdenden Kreisen oszilliert mein Dasein und es kümmert nicht, wer daran zerbricht.
Vielleicht bin es ich. Vielleicht auch nicht.

Zusammen gesunken im gegenseitigen Einvernehmen verschlimmert sich die Sehnsucht und die Schatten wachsen.

Absurdes kleines Lichtermeer.

Wer kann schon zweifelsfrei behaupten glücklich zu sein?
Wenn es doch gar nicht jeder sein will.

Weil nur die anderen behaupten, dass Wahrheit wahr ist.
Und ich? Muss glauben.

Ich kann nur lesen und glotzen und suchten und saufen und mich ergeben.
Ab und zu ausbrechen.

Wo der Ausbruch zum Alltag wird liegen hunderte Hunde begraben.

Absurdes kleines Lichtermeer.

Gefrässige Maden fressen sich fett an meinen verstümmelten Gedanken.

Junge und Alte sitzen Zuhause und versuchen die Fragen wegzubetäuben.
Nur, weil sie nicht mehr jagen gehen.

Weil sich alles und jeder so schrecklich festgesetzt hat.
Weil das Grün verschwindet und der Druck wächst.

Was soll ich hier? Was soll das alles? Wann kommt mein Zug?

Absurdes kleines Lichtermeer.

Denke ich und meine die Sterne, die auf dem Meer wie kleine Perlen tanzen und mich an Unendlichkeit erinnern.

Und dann gehe ich zurück in meine Zelle und schließe die Tür von innen drei Mal ab.
Es könnte ja wer kommen und Böses wollen.

Absurdes kleines Lichtermeer.

Ich schleppe mich Treppen hoch und leide dabei ein wenig.
Wir sind alle allein und haben es selbst so gewollt.

Von meiner glitzernden Tafel wische ich ein weiteres Fragezeichen und erkenne, dass es nichts wert war.

Eine Woche ohne Kind (1)

Es war: Gut.

Am Freitag Nachmittag haben wir das P. den Großeltern überlassen und fast geweint. Danach hat sich alles leer und ruhig angefühlt. Nachts kurz nach 2: Aufbruch K. in Richtung Südtirol, 1500 Meter über NN. Morgens um 7: Ich los in Richtung Norden, 0 Meter über NN. Ans Meer also. Endlich.

1. Tag: Samstag 

Zugfahren. Alleine. Mir fallen überall Kleinkinder auf. Anflüge von Sehnsucht. Was P. wohl gerade macht? Wo K. wohl gerade ist? Ich fühle mich alleine, aber nicht schrecklich. Ich glotze aus dem Zugfenster und Leute an. Ich denke nach, jetzt noch nur ein bisschen. Ich lese und trinke Saft. Ich habe Angst vor 50 Minuten Busfahrt (weil kein Klo), war aber easy. Vor mir saß ein Mann mit Baby. Ich also wieder am Suchten und trotzdem ein Gefühl von: Freiheit. Ich muss mich gerade nicht kümmern, nicht da sein, nicht genervt sein. Ich glotze aus dem Busfenster und sehe erstes Wasser. Ich weiß nicht wo ich aussteigen soll. Ich suche meine Pension. Hab sie gefunden. Beziehe mein Zimmer. Genieße den Balkon. Ich glotze auf’s Meer.

Ahrenshoop Ostsee Strand

Ich richte mich ein, packe aus. Penetriere K. mit Nachrichten. Er hat keine Zeit für mich, fährt Ski. Ich fühle mich allein, aber immernoch nicht schrecklich. Ich gehe runter in das kleine Restaurant, das zur Pension gehört. Sitze alleine am Tisch. Belausche Gespräche. Bekomme Gesellschaft. Trinke Wein. Und noch mehr Wein. Mit Pastoren 60+. Sehr unterhaltsam. Am Ende aber doch zu viel Wein. Und dann noch Pflaumenschnapps mit der minderjährigen Bedienung. Ich bin betrunken. Ich = Feierwut. Nachts in einem Ostseekaff. Schlechte Idee. Ich laufe eine halbe Stunde ins Nirgendwo und am Strand zurück. Schreie das Meer an. Kann nicht schlafen, weil sich alles dreht. Mir ist schlecht. Ich bereue den Alkohol, aber nicht das Wegfahren. Will nur schlafen, schlafen, schlafen.

(Fortsetzung folgt….)

Baby- & Kinderzeit dokumentieren

Das würde mich mal interessieren:

Ich nehme an, dass viele von euch die Baby- und Kinderzeit irgendwie festhalten bzw. dokumentieren, oder?

1. ) Wenn ja: Wie?

2. ) Habt ihr’s über das erste Jahr hinaus geschafft? ;)

3. ) Was schreibt ihr so rein?

4. ) Habt ihr vor die „Doku“ dem Kind irgendwann zu geben?

Ich bin ja ein Aufzeichnungs-Festhalten-Doku-Maniac! Ich schreibe Tagebuch, darin ist natürlich (insbesondere aus der Schwangerschaft und den ersten Wochen) eine Menge an direkten Eindrücken zu finden. Außerdem habe ich zufällig im Krankenhaus ein Notizbuch geschenkt bekommen – das ist auch gleich zum ersten „Babytagebuch“ inklusive Fotos und so geworden und hat tatsächlich das erste Jahr gereicht.

Und ich habe schon in den letzten Schwangerschaftswochen eine Art „Briefbuch“ angefangen. Da habe ich in unregelmäßigen Abständen das P. direkt angeschrieben und ihr erzählt, was bei uns und mit ihr aktuell so los ist.

Jetzt habe ich ein kleineres Notizbuch, in das ich immer mal einige Sachen schreibe… Erste Schritte, Wörter und so.

Und ganz neu seit Ende 2011: Das P. hat eine E-Mail-Adresse bekommen. Die ersetzt jetzt das Briefbuch. Immer, wenn ich mich danach fühle, schreibe ich ihr eine E-Mail. Füge ab und zu ein paar Fotos dazu und auch die Großeltern und der Papa schreiben mal eine Mail. Das finde ich irgendwie kitschig und ein bisschen doof, aber auch schön. Ich stelle mir das toll vor. Irgendwann, wenn das P. alt genug ist, wird sie den Zugang bekommen und wird vielleicht Grüße aus 14 oder 18 oder wasweißich wievielen Jahren finden – Momentaufnahmen. Ich denke auch daran, dass dann ihre Großeltern vielleicht nicht mehr sind und selten auch leise, dass ja vielleicht mir oder K. mal was passieren könnte. Dann gibt es immer noch diese Worte. Von uns an sie. Das ist ein tröstender Gedanke.

Und ich selbst würde gerne Briefe und Momentaufnahmen aus meiner Kindheit lesen. Wenn wir schon so virtuell und vernetzte und alles sind, warum dann nicht auch auf so eine Art nutzen?

Neue Maschine

Ich hab ’ne Neue! Ich hab mir mal ganz kurz entschlossen eine Overlock (W6  454D Professional) „kommen lassen“ und ich werde sie behalten. Weil: Die ist ECHT toll.

Auf der W6-Seite findet ihr ein Produktvideo und alle technischen Daten. In dem Maschinchen steckt wohl Janome-Technik und ich habe viele, viele, viele Erfahrungsberichte gelesen – die Overlock kommt dabei fast immer gut weg.

Für mich persönlich kann die nach ein paar Testteilen wirklich alles, was ich von einer Overlock erwarte. Sie ist von den Ausmaßen her relativ klein, die Einfädelung geht nach kurzem Studium der Anleitung ziemlich leicht und die Nähte kann man an den Stoff durch Fadenspannung jedes einzelnen der vier Fäden, Differentialtransport und Stichbreite einstellen. Das Messer kann man aktivieren und deaktivieren und die Nähte sowie Schnitte werden sauber. Und super wichtig: SIE IST ziemlich LEISE!

Vor allem im Gegensatz zu meiner Singer Chich (Model Nr. 4662) – da klackert die Spulenkapsel, die unter der Nähplatte ist, total nervtötend rum. Und die Nähte mit der Singer werden oft kräuselig, ungenau, es werden Stiche ausgelassen, der Faden reist, die Nadel bricht, der Stoff wird reingezogen… Irgendwie nervt die Singer Chic mich. Was tun?

Soll ich meine alte Singer, die 1997 immerhin mal ACHTHUNDERT Mark gekostet hat, warten und/oder reparieren lassen oder kaufe ich mir passenderweise eine neue Nähmaschine? Zum Beispiel eine W6 N 1235 für derzeit 140 Euro?

Ickweeßeteinfachnicht!

Genähtes (Ihr habt’s nicht anders gewollt)

Guuuut… Auf mehrfachen Wunsch zeige ich euch meine bisher (mehr als bescheidenen) Nähkünste. Gesammelte Werke der letzten Monate:

Für’s Kind (die Anfänge):

Weihnachtsgeschenke: 

Das erste Kleidungsstück für mich selbst vom Wochenende:

Also… Bisher nichts weltbewegendes ;)

Ach Schnittmuster-Infos: Die Portemonnaies sind allesamt nach dem Reini-Schnittmuster genäht, die Mützen sind Ottobre-Schnitte, die Hosen, den Glockenbeutel und die iPod-Tasche hab ich selbst „entworfen“ ;), die Laub-Jacke für’s P. ist ein abgeänderter „Heidi & Fynn“-Hoodie-Schnitt (der ist TOLL!) uuuund das Shirt für mich ist eine geänderte Version des Hoodieshirt-Schnitts aus dem TOLLEN Schnittmuster-Angebot von Schnipp-Schnapp.

Ein paar Sachen fehlen… Gefühlte tausende Mützen und Hosen für das P. zum Beispiel…

Geplant in nächster Zeit sind:

  • viele Oberteile etc. für mich, wenn mein Stoffpaket da ist
  • dicke Hose aus Fleece mit regenfester Oberschicht und Bündchen für’s Kind
  • Sweat-Hoodie für’s Kind
  • meine Lieblings-Tasche nachnähen (weil die auseinander gefallen ist)
  • ein handlicheres Portemonnaie als das Reini (ist mir eigentlich zu groß) – hat jemand ne SM-Empfehlung?

Zeigt her eure Kindheit!

Ich starte jetzt mal meine erste Mitmach-wie auch immer die verrückten Blogger sowas offiziell nennen-Staffelstab-Aktion:

Zeigt der Welt doch mal eine Seite (oder auch mehrere) aus eurem Kinder-Tagebuch oder Poesiealbum! Falls sowas nicht vorhanden ist, darf es auch gerne eine andere Erinnerung sein!

Warum? Weil ich das schön, nostalgisch, interessant und zum Herbst passend finde.

(Und jaaaa, ihr habt Recht, weil ich noch neu im Bloggerland bin und euch alle kennenlernen will, wozu mich alle anderen erstmal kennen lernen müssen ;) Also immer schön zum Initiator (nämlich mir ;-p) dieser Aktion verlinken!)

Ich geb direkt weiter an FRAU AGI von OUR LITTLE VIB und bedanke mich damit nochmal für den Super-Kommentar gestern :-* Würde mich freuen, wenn du mitmachst!

Ähm, ja. Willkommen in meinem 10-jährigen Hirn.Ich hab so ziemlich jede Woche einen anderen „Boy“ toll gefunden.

Es gibt aber auch jede Menge „Ich bin jetzt mal ne Weile SingEL“-Seiten in diesem Tagebuch… Erwähnte ich, dass ich 10 war?! Nun ja. Da muss man sich schon ab und zu mal von dem harten Beziehungsalltag erholen…

Sehr beachtlich finde ich den letzten Satz auf der linken Seite: „Was ich komisch finde: Geri war die Anführerin der Spice Girls, und ausgerechnet sie geht.“

Das erklärt dann auch einiges. Endlich mal die Gefühle sortiert und übersichtliche Tortendiagramme für alle Kerle gemacht. Hätte man eigentlich später beibehalten sollen.

Freue mich schon auf eure Einträge :)