KiTa-Eingewöhnung: Woche 2

KiTa LeipzigSoooooo… Woche 2 ist überstanden. Die Tage hat vor allem K. das P. in die KiTa gebracht. Und das gibt’s zu berichten:

 

 


Montag

  • Wirkung Wochenende spürbar bei allen Kindern, auch bei P.
  • EZ1 + 2 im Stress
  • K. und ich haben P. zusammen hingebracht und abgegeben
  • Situation zu ungewohnt
  • trotzdem erster längerer Trennungsversuch
  • FRÜHSTÜCKEN gegangen – zu ZWEIT :) Luxus.
  • 10:15 P. abgeholt: Total verquollen und verheult
  • Zuhause: Koma

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

  • K. bringt das P. in die KiTa
  • P. weiß an welcher Haltestelle wir morgens aussteigen
  • Trennungsversuch 09:00 bis 10:15 (vor Obstfrühstück)
  • Eingewöhnungskind 2 brüllt KiTa zusammen
  • P. macht sich gut, langsam Verbindung zu EZ 1 + 2
  • FSJlerin verschwunden (ich hab nicht gefragt wohin)

Freitag

  • kalt, Schnee, Regen – bäh
  • P. scheint sich auf KiTa zu freuen
  • Nur kurz geweint bei „Übergabe“
  • Trennung 09:00 bis 10:45 + erster Versuch Mittagessen
  • Mist: Ich komme nach Absprache zur Sicherheit 10:15, falls Mittag nicht klappt
  • P. hört Tursummer als sie Runde mit EZ1 durch KiTa -> sieht mich (-_-)
  • ich bin mit im Gruppenraum beim Mittagessen und fasziniert:

Krippe Leipzig, Kindergarten LeipzigNach zwei Wochen hat sich wirklich einiges getan. P. macht alle möglichen Sachen ziemlich selbstverständlich mit (z.B. beim Essen am Tisch sitzen, versucht mit Löffel zu essen und trinkt selbst aus der Tasse). Ja: Ich bin sowas wie stolz, aber vorrangig froh. Sie scheint sich wohl zu fühlen. ich bin gespannt welche Auswirkungen das Wochenende jetzt auf die nächste Woche haben wird.

KiTa-Eingewöhnung: Tag 4

Haltet mich für bekloppt, ABER: Mir ist die Uhrzeit, zu der wir aktuell täglich in der KiTa antanzen müssen (NEUNUHRDREISSIG) echt entschieden zu früh. Wir kommen zu spät, und zwar bis jetzt täglich. Heute fetzige 15 Minuten. Kommentar EZ1: „Und wir dachten schon ihr kommt nicht mehr“ Narf. Mistmistmist. Ich komme immer und überall zu spät (liegt unter anderem am Chrohn (und an mir, weil ich wirklich keine Lust habe jedem auf die Nase zu binden, warum genau man, wenn man Morbus Chrohn hat ständig zu spät kommt)).

Angekommen
Gut, Kind hat gewunken und sich gleich ins Getümmel gestürzt

Ausprobiert
Trampolin, Bällebad, Rutsche

Teilgenommen
Obstfrühstück, „Dreiradrunde“ vorm Mittagessen

Größte Hürde
Ich (= Mama) musste aufs Klo ((Was für eine Überraschung!)) = 1. unfreiwilliger Trennungsversuch

Funktioniert 1
Klogang Mama hat P. gar nicht gemerkt

Funktioniert 2
EZ2 nimmt P. auf Arm

Funktioniert 3
P. lässt sich von der komischen FSJlerin trösten

Gewütet
Die EZinnen kennen jetzt auch P.s Wut-Ich (Grund: Zu langsame Vergabe der Apfelstücke)

Schade
P. wollte gerne mit Mittag essen, wir mussten gehen

Plan für morgen
Ich gehe nur kurz mit in den Gruppenraum, dann raus, wenn P. gut gelaunt.

Alles in allem
Wir sind gespannt :) Alles in allem scheint’s gut zu laufen und ich denke, dass wir das schneller als gedacht hinbekommen.